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Gerrit Kniphorst | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Gerrit Kniphorst | |||
| Geboren | 4. Juni 1790 | |||
| Verstorben | 6. Januar 1850 | |||
| Titel | Herr.DR. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1819-1850 | Mitglied Gemeinderat von Wellen | |||
| 1821-1832 | Mitglied Provinzstaaten von Drenthe | |||
| 1824-1831 | Bürgermeister von Wellen | |||
| 1832-1849 | Mitglied Repräsentantenhaus | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Gerrit Kniphorst (meppel, 4. Juni1790 – Wellen, 6. Januar1850) war ein NiederländischAnwalt und Bürgermeister.
Kniphorst wurde als Sohn des Holzhändlers Lambertus Kniphorst, einem Mitglied der Vertretungskörper. Er studierte Rechte im Groningen (1807-1810) und war damals Anwalt und Rechtsanwalt in Assen. 1813 heiratete er Elisabeth Carsten (1790-1847). Ab 1822 bewohnte die Familie die Empfängerhaus am Brink in Assen. Ihr Sohn Claas Lamberts wurde Bürgermeister von Beilen und Gießen.
Politische Karriere
Herr. Kniphorst wurde Stadtrat (1819-1850) und Bürgermeister (1824-1831) in Assen. Er war auch Mitglied der Provinzstaaten von Drenthe (1821-1832). Er war an der Gründung der Lateinschule (1825) und das Theater (1830) in Assen. Nach einem Konflikt mit dem Gouverneur von Drenthe Peter Hofstede er trat als Bürgermeister zurück.
Kniphorst war damals Mitglied der Repräsentantenhaus (1832-1849). 1838 wurde er Stadtrat der Landesgericht in Assen. Diese Position würde er bis zu seinem Tod innehaben. Kniphorst war ein Ritter im Orden des Niederländischen Löwen. Er ist der Namensgeber der Kniphorstbos.
Region Zeeland
Kniphorst besaß Moore in der Drouwenermond. Diese Bereiche entwickelte er unter anderem mit Hilfe von Mitarbeitern der SeelandWestkapelle, die als Deicharbeiter ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen konnten. Es Region Zeeland grenzt an Stadtkanal verdankt ihm seinen Namen.
| Vorgänger: Sibrand Gratama | Liste der Bürgermeister von Assen 1824-1831 | Nachfolger: Hendrik Jans Westra |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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