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Geslachtsrol

In dem Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften ist ein Geschlechterrolle oder Geschlechterrolle eine Serie Verhaltensnormen mit den verschiedenen Geschlechtern in einer bestimmten Kultur oder Gruppe verbunden. Jede Gesellschaft hat ihr eigenes Geschlechtersystem, aber die Komponenten und Funktionsweisen dieses Systems unterscheiden sich.

Die meisten Forscher erkennen an, dass das konkrete Verhalten von Individuen das Ergebnis gesellschaftlich durchgesetzter Regeln und persönlicher Werte ist. Einige Forscher betonen das objektive soziale System und andere betonen subjektive Richtlinien und Regelungen.

Regeln und Werte können sich im Laufe der Zeit ändern. Während alle Sozialwissenschaftler anerkennen, dass Kulturen und Gesellschaften dynamisch sind und sich verändern, gab es umfangreiche Debatten darüber, wie und wie schnell sie sich verändern können. Solche Debatten werden heftiger, wenn sie das Geschlechter-/Gender-System betreffen, da die Meinungen weit auseinandergehen, inwieweit die Interpretation und Wahrnehmung der Geschlechterrolle biologisches Geschlecht hängt davon ab.

Aufgrund der Entstehung der Feminismus Seit den 1970er Jahren hat sich in den traditionellen Geschlechterrollen ein deutlicher Wandel vollzogen. Es ist mehr oder weniger selbstverständlich, dass Frauen genauso viel arbeiten, studieren und theoretisch genauso viel erreichen wie Männer. Sie leben allein, haben einen guten Job und ein reiches soziales Leben. Diese Unabhängigkeit gibt ihnen die Möglichkeit, eine Beziehung zu verlassen, wenn sie unglücklich sind. Der moderne Mann muss weniger Stunden arbeiten und bekommt die Chance, sich mehr an der Erziehung zu beteiligen.

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