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Das Lappen gestohlen war eine technik in der plastische Chirurgie, mit dem man ein autologes verwenden kann Hauttransplantation durchgeführt. Bei Bedarf wurde die Blutversorgung des Transplantats (der Lappen) zunächst durch die alten Blutgefäße (den Stiel) fließen gelassen. Bei der Ankunft von Mikrochirurgie und Gefäßchirurgie der Stiel wird selten mehr verwendet.
Erläuterung
Autologe Transplantationen sind Bewegungen des eigenen Gewebes des Patienten. dies kann bei schweren Verbrennungen, schweren Verletzungen oder nach nekrotisierend Infektionen. Gelingt eine dünne Transplantation (Spalthaut) nicht, muss auch das darunterliegende Gewebe (Fett, evtl. Muskel, Knochen) transplantiert werden. Besondere Aufmerksamkeit ist dem Blutfluss und der Gefäß- und/oder Mikrochirurgie erforderlich. In der Vergangenheit wurden die Blutgefäße vom Entstehungsort intakt belassen, bis sich neue Gefäße gebildet hatten und die alten Blutgefäße nicht mehr benötigt wurden. Zu Infektion Um dies zu verhindern, wurden die Gefäße durch einen guten Hautstiel geschützt. Bei Bedarf kann das Transplantat schrittweise an die richtige Stelle gebracht werden.
Nasenrekonstruktion
Vor langer Zeit wurden verschiedene Methoden entwickelt, um Menschen, die ihre Nase verfehlt hatten, durch eine gestielte Lappenoperation durch Missbrauch oder auf andere Weise zu helfen. Nasenkorrektur.
- Die indische Methode (1000-400 v. Chr.): Man schneidet ein Stück Haut von der Stirn ab, löst es bis auf ein kleines Stück, formt daraus eine Nase und näht die neue Nase ins Gesicht. Dieser wächst an der neuen Stelle nach, nach einigen Tagen bis Wochen kann der Stiel entfernt werden. Diese Methode aus dem ayurvedische Medizin war auch im Römisches Reich Verstreut.
- Die italienische Methode: Hier wird der Nasenstumpf unter der Haut des Armes vergraben. Bis der Schaft entfernt wird, ist der Patient dazu verdammt, eine schwierige Position einzunehmen. Gaspare Tagliacozzi beschrieb diese Operation 1587.
Arten der Transplantation
Für jede Art von Transplantation gibt es einen Begriff:
| Name: | Herkunft Stoff: | Beispiele: | |
|---|---|---|---|
| Autologe Transplantation: | vom Patienten selbst | plastische Chirurgie (Haut); Orthopädie (Knochen) | |
| Allogene Transplantation: | Gewebe von Artgenossen (homo sapiens) | Niere, Leber, Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Knochenmark, Haut, Knochen, Hornhaut | |
| Xenotransplantation: | Gewebe einer anderen Art | Herzklappen aus Schweinegewebe |
Literatur
- David, Christoph. Lehrbuch der Chirurgie, 11. Aufl. Saunders, Bd. 1; Ch X Autotransplantation, SL Koutz, 1972
- G. A. Lindeboom, Einführung in die Geschichte der Medizin, Bohn, 1971, Seite 36