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Gipsverbandmeester
Gipsmeister

EIN Gipsmeister oder Gipsmeister ist eine unabhängige medizinische Fachkraft, die im Auftrag eines allgemeinen oder orthopädischder ChirurgGipsabdrücke baut.[1]

Ein Gipsmeister behandelt Frakturen, Weichteilverletzungen, Verzerrungen (Verdrehungen), Verstauchungen, Muskel- und/oder Sehnenverletzungen, angeborene Fehlbildungen, physiologische Leiden mit dem Ziel des Wundschutzes, Versorgung einer provisorischen Prothese nach Amputation und selektive chirurgische/orthopädische/plastische und rekonstruktive Eingriffe.

Ziel ist es, die Körperteile durch Techniken wie bewegliche und unbewegliche Stützen, aber auch Zug- und Biegekräfte wieder in die richtige Richtung zu führen.

Ein Gipsmeister arbeitet selbstständig und ist mitverantwortlich für die diagnostizieren, priorisieren, planen und intervenieren, auch in (akuten) Situationen. Er stellt selbstständig Frakturen ein, führt Zwischenkontrollen durch, wechselt Gipsabdrücke und legt eine Konsolidierungs- und Nachsorgepolitik fest.

Der Gipsmeister arbeitet meist im Gips Zimmer eines allgemeinen Krankenhauses auf der Station Erste Hilfe und arbeitet mit der Physiotherapeut, Notfallschwester und Facharzt.

Bildung

Die Niederlande

Die Ausbildung zum Gipsermeister dauert zwei Jahre und kann nach Erlangung des Diploms absolviert werden Krankenschwester.

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