WikiDer > Glyn Paque

Glyn Paque

Glyn Eric Paque (Pappelklippe, Missouri, 29. August1906 - Basel, 29. August1953) war einamerikanischAltsaxophonist und Klarinettist in dem Jazz.

Biografie

Glyn Paque ging 1926 zu New York City und spielte dort als Berufsmusiker in Orchestern und Tanzbands. Später arbeitete er mit Jelly Roll Morton, König Oliver (1930), Luis Russell (1931), Benny Carter 1933/34 und Willie Bryant (1935). Aufgrund einer chronischen Depression er war eine Zeitlang nicht als Musiker tätig, aber 1937 spielte er mit dem Orchester von Bobby Martin (dazu gehört auch Ram Ramirez und Kaiser Marshall gespielt in Europa. Nachdem Martin selbst nach Amerika zurückgekehrt war, blieb Paque mit anderen Musikern des Orchesters in Europa. Nach dem Ausbruch des Krieg 1939 ließ er sich nieder Schweiz, wo er sich traf Die Lanigiros gespielt.

Paque gründete auch seine eigene Band, Die Cotton Club-Serenaders. Er arbeitete auch mit Eddie Brunner und Fred Böhler (1944) und französische Bandleader wie Philippe Bruno und Jerry Thomas. Später verkleinerte Paque seine Gruppe zu einem Sextett, mit dem er regelmäßig in allen grossen Schweizer Städten spielte. Er trat auch als Gastsolist bei Rio de Gregory. Er selbst entwickelte eine Technik von kreisende Atmung die er während seines Soli ausnutzte.

Glyn Paque starb an seinem Geburtstag an einem Herzinfarkt.

Diskografische Informationen

  • Henry Red Allen: 1937-1941 (klassisch)
  • Benny Carter: Die Gesamtaufnahmen 1930-1940 - Bd. 1 (Charlie); Alles von mir (Bluebird, 1934-59)
  • König Oliver: 1928-1930 (klassisch); Die New Yorker Sitzungen 1929-1930 (RCA)
  • Jazz in der Schweiz 1930-1975 (Elite) (Fred Böhler & His Orchestra 1944, Glyn Paque Trio mit Bib Thevenez (p), André Bocquin (dr) 12. Juli 1945)

Literatur

  • Bielefelder Katalog 1988 & 2001.
  • Richard Cook & Brian Morton. Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD 6. Auflage. ISBN 0-14-051521-6

Externe Links