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Bobby Martin | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 15. Mai 1903 | |||
| Verstorben | 28. August 2001 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Orchesterleiter | |||
| Instrumente) | Trompete | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Bobby Martin (15. Mai1903 - 28. August2001) war ein amerikanischJazztrompeter und Orchesterleiter.
Biografie
Bobby Martin ist aufgewachsen in Langer Zweig, wo er Trompete mit Speelde spielte Juni Clark und Sonny Greer. Seine Karriere als Berufsmusiker begann 1925 mit Sam Wooding. Er spielte in seinem Orchester bis 1931 in New York und nahm an seinen Touren in Europa. Von 1932 bis 1936 spielte er mit Willie Lewis und seine Entertainer in Frankreich. Nach seiner Rückkehr in die USA gründete er 1937 sein eigenes Quartett, mit dem er im Palace im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Zu seinen Musikern gehörten der Pianist Richard Edwards, der Schlagzeuger Ural Dekan und der Gitarrist Samuel Steede. Außerdem ging er mit seiner Band auf Europatournee. Zu seiner Band in dieser Zeit gehörten: Joseph 'Kaiser' Marshall, Glyn Paque und Ram Ramirez. Für den Spielfilm L'Alibi (1936) begleitete er mit seinem Orchester Valaida Schnee.
Martin setzte seine Tourneen durch Europa bis in die 1940er Jahre fort Zweiter Weltkrieg er arbeitete in New York und New Jersey. In den 1940er Jahren leitete er auch kurzzeitig seinen eigenen Club. 1944 verließ er jedoch das Musikgeschäft.
Privatleben und Tod
Bobby Martin war mit der Sängerin Thelma Minor verheiratet. Er starb 2001 im Alter von 98 Jahren.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Kasse. Pinguin, London 2006, ISBN 0-141-02327-9 .
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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