WikiDer > Gnus
| Gnus | |||||||||||||
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| Streifengnu (Connochaetes Taurinus) | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||
| Connochaetes Lichtenstein, 1872 | |||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||
| Antilope Gnus (Gmelin 1788) Streifengnu (Burchell, 1823) | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Gnus auf | |||||||||||||
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Gnus oder Gnus (Connochaetes) Bereich Sex des Paarhufer gehört zur Familie der Höhlengehörnte Tiere (Boviden).
Typen
Das Geschlecht hat zwei Typen, die auf den grasbewachsenen Ebenen des Südens und Ostens leben Afrika:
- Weißwedelgnu (Connochaetes gnou) – karoo, Südafrika.
- Streifengnu (Connochaetes Taurinus) - von Osten- bis um Südafrika.
Lebensstil
Beide Typen Wandern in dem Trockenzeit in nährstoffreiche Gebiete. Gnus legen jährlich Tausende von Kilometern zurück. Junge können bei der Geburt schnell in die Herde eintreten, manchmal bereits zehn Minuten nach der Geburt.
Körper
Ihre Vorderbeine sind länger als die Hinterbeine. Er hat ein dunkelgrau-braunes Fell. Dunkle gerade Streifen laufen über den Hals und ihr langer Schwanz berührt fast den Boden. Beide Gnus haben Hörner. Diese sind teilweise bis zu einem halben Meter lang. Das Gnus selbst wird bis zu 2 Meter lang.
WISSEN SIE
Das Gnus wird auch Gnus genannt. Es ist eigentlich eine Kuh und daher mit unserer Kuh verwandt. Sie leben auf den grasbewachsenen Ebenen Afrikas. Es gibt zwei Arten: das Weißschwanzgnu und das Streifengnu. Ihre Vorderbeine sind länger als die Hinterbeine. Er hat ein dunkelgrau-braunes Fell. Dunkle gerade Streifen verlaufen über den Hals und ihr langer Schwanz berührt fast den Boden. Beide Gnus haben Hörner. Diese sind teilweise bis zu einem halben Meter lang. Das Gnus selbst wird bis zu 2 Meter lang. Wenn es zu trocken wird, wandern sie in großen Gruppen an Orte, an denen mehr Wasser und Nahrung zu finden sind. Sie können Tausende von Kilometern pro Jahr zurücklegen. Die Jungen können auch bei der Geburt schnell in die Herde eintreten, manchmal nach 10 Minuten. Das Gnus ist ein echtes Herdentier. Nur wird es auf den grasbewachsenen Ebenen nicht lange überleben. Während der Paarungszeit sieht die Herde bis zu 150 Weibchen mit ihren Jungen. Sie werden jeweils von 1 bis 3 Männchen beschützt. Die Männchen schützen auch die große Gruppe während der großen Wanderung. Die Jungen können einige Minuten nach der Geburt stehen und sich bald mit der Herde bewegen. Die Männchen und Weibchen sehen sich sehr ähnlich, nur das Männchen ist etwas größer. Sie haben auch einen etwas seltsamen Kopf. Vor allem Streifengnu sehen mit ihrem Bart und ihrer dunklen Gesichtsfarbe immer etwas traurig aus. Die Tiere machen ein schnaubendes und grunzendes Geräusch. Zu den größten Feinden der Gnus gehören der Gepard, der Löwe und die Hyäne. Vielleicht sind sie deshalb oft mit den Zebras unterwegs. Zebras können die Raubtiere aus der Ferne erkennen. Und das hilft natürlich den Gnus.
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