WikiDer > Weißschwanzgnus
| Weißwedelgnu IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2017) | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Nett | |||||||||||||
| Connochaetes gnou (Zimmermann, 1780) | |||||||||||||
| Verbreitung der Art weltweit. | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Weißwedelgnu auf | |||||||||||||
| |||||||||||||
Das Weißwedelgnu(Connochaetes gnou) ist ein Gnus die im südlichen Afrika beheimatet ist.
Eigenschaften
Das Weißwedelgnu hat eine Widerristhöhe von etwa 120 cm. Charakteristisch für die Art ist der weiße Schwanz und die schweren Hörner. Die Hornlänge beträgt 75 cm und das Gewicht einer erwachsenen Person beträgt ca. 150 kg.[2]
Ausbreitung
Das Weißschwanzgnu lebt hauptsächlich auf Grasflächen Savannen. Die Art ist in Südafrika beheimatet und wurde in . wieder eingeführt Swasiland und Lesotho. Im natürlichen Bereich waren die Zahlen IUCN auf über 11.000 Individuen im Jahr 2008 geschätzt. Darüber hinaus kommt die Art auch außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes vor Namibia, wo sie in privaten Reserven aufbewahrt werden. Die Stückzahlen wurden auch 2008 auf etwa 7.000 Exemplare geschätzt. Zur Zeit[(seit wann?] Etwa 80 % der Wildexemplare kommen auf privatem Land und 20 % in Naturschutzgebieten vor.[3]
Schutz
Das Weißschwanzgnus wurde durch Jagd, Krankheiten und das Verschwinden seines Lebensraums fast vollständig ausgerottet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Art nur noch in zwei Privatgebieten in der Freier Staat. Seitdem wurde ein Zuchtprogramm von Landwirten und Naturschutzorganisationen gestartet. Nachdem die Zahlen wieder gestiegen sind, wurde die Art in Privatgebieten und Naturschutzgebieten wieder angesiedelt. Dank des gezielten Zuchtprogramms ist die Population von 150 im Jahr 1982 auf über 7.000 im Jahr 1992 gestiegen. Das Weißschwanzgnu ist etwas kleiner als die ähnlichen Streifengnu(Connochaetes taurinus). Hybridisierung zwischen den beiden Arten ist möglich und dies stellt eine Gegenwart dar[(seit wann?] die größte Bedrohung für das schwarze Gnus heute.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|