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Godflesh
Gottfleisch
Justin K. Broadrick, Helsinki, 24. September 2011
Hintergrundinformation
aktive Jahre-1983-1988
(als Fall of Weil)
-1988-2002
-2010-heutige Tag
UrsprungFlagge des Vereinigten Königreichs Brimingham
Genre(s)Industriemetall
Stichworte)-Lawinenaufnahmen
-Aufzeichnungen über Ohrenschmerzen
-Rückfallaufzeichnungen
-Musik für Nationen
-Schwertfisch-Rekorde
Mitglieder
Gitarre, Singen, Schlagzeug, Schlagzeug programmieren-Justin Broadrick (1988-2002, 2010-heute)
Bassgitarre-G.C. Grün (1988-2002, 2010-heute)
Frühere Mitglieder
GitarrePaul Neville (1989-1991)
GitarreRobert Hampson (1991-1992)
SchlagzeugTed Parsons (1996-2002)
SchlagzeugGehirnmantia (1996-1996)
BassgitarrePaul Vincent Raven (†2007) (2002-2002)
Offizielle Website
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Gottfleisch ist ein britischRockband von Birmingham. Die Band wurde gegründet in band 1988 von Sänger/Gitarrist Justin K. Broadrick (auch Schlagzeugprogrammierer) und Bassist G.C. Grün. Godflesh gilt als eines der wichtigsten Industrial Metal-Bands, zusammen mit dem Amerikaner Ministerium, obwohl beide Bands sehr unterschiedlich klingen. Die Band wurde aufgelöst in 2002. 2010 wurde die Band neu gegründet.

Godflesh zeichnet sich durch eine Mischung aus Drum Machines und anhaltender Kraft aus, manchmal fast dissonant, Gitarrenklänge. Später in ihrer Karriere benutzte Godflesh auch echte Schlagzeuger, wie zum Beispiel Brian "Gehirn" Mantia (Primus, Guns 'n' Roses) und Ted Parsons (unter anderem bekannt Die Schwäne und Zinke).

Geschichte

1982, G. C. Grüne die Gruppe "Fall von weil" etabliert. Justin Broadrick kam als Sänger/Schlagzeuger hinzu. Broadrick war damals Gitarrist für Napalm Tod (1985-1986) und Schlagzeuger der Gruppe Kopf von David (1986-1988). Die Zusammenarbeit bei 'Fall Of Weil' sollte sich als Vorbote von Godflesh herausstellen.

1988 gründeten Green und Broadrick Godflesh. Im selben Jahr erscheint ein Mini-Album unter seinem eigenen Namen. Mit dem Album 'Strassenreiniger' (1989) durchbricht die Band das allgemeine Metal-Publikum und dank der - für Metallnormale im Jahr 1992 - manchmal esoterisches Album 'rein' (1992) gewinnt die Gruppe auch Fans aus anderen Musikgenres.

"selbstlos" (1994) kann jedoch die Qualität und den Erfolg der beiden vorherigen Alben in voller Länge nicht erreichen. auf dem Album "Lieder von Liebe und Hass" (1996) korrigiert die Band den qualitativen Fehltritt. Auf dem Album spielt Schlagzeuger Brian Mantia das Schlagzeug, aber das Album klingt immer noch industriell. Das Album liegt stilistisch zwischen 'Streetcleaner' und 'Pure' und gilt als eines der stärksten Alben im Oeuvre der Band.

Das Album "Uns und ihnen" (1999) entpuppt sich als das experimentellste reguläre Album (Minialben und Remix-Alben nicht enthalten) der Gruppe, macht aber vor allem wegen der sehr schlechten Produktion nicht den gewünschten Eindruck. Nach dem Album "Hymnen" (2001) Green verlässt die Gruppe. Danach fällt der Vorhang für Godflesh. Im Jahr 2003 veröffentlichte das Label Relapse seltene Aufnahmen aus dem Jahr 1994 unter dem Namen "Messias"

Broadrick setzt seine musikalische Karriere mit der neuen Band fort Jesus die auch Schlagzeuger Ted Parsons enthält.

2010 wird die Band neu gegründet. Seitdem erscheinen

  • Straßenreiniger: Live bei Roadburn 2011 (Live-Album) 2013
  • F.O.D. (Fick des Todes) (Single) 2013
  • Ablehnen & Herbst EP (EP) 2014[1]
  • Eine Welt, die nur vom Feuer erleuchtet wird (Album) 2014

Diskografie

  • Gottfleisch ep (Schwertfisch, 1988)
  • Strassenreiniger (Ohrenschmerzen, 1989)
  • Gottfleisch (Earache, 1990) CD-Neuauflage der EP von 1988. Enthält Bonusmaterial.
  • Sklavenstaat ep (1991)
  • rein (Ohrenschmerzen, 1992)
  • Kalte Welt ep (Kampf, 1992)
  • Selbstlos (Ohrenschmerzen, 1994)
  • Gnadenlos ep (Earache, 1994)
  • Lieder über Liebe und Hass (Ohrenschmerzen, 1996)
  • Wir und Thema (Ohrenschmerzen, 1999)
  • Hymnen (Musik für Nationen, 2001)
  • Messias ep (Rückfall, 2003)
  • Ablehnen & Fallen (Lawinenaufnahmen, 2014)
  • Eine Welt, die nur vom Feuer erleuchtet wird (Lawinenaufnahmen, 2014)[2]
  • Selbst posten (Lawinenaufnahmen, 2017)

Externe Links