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Wasserstadt Goese Schans ist eine Zukunft Nachbarschaft von geht. Das Quartier wird das bisherige Hafenareal auf der Nordseite von Goes sowie auf dem Westhafendeich auf dem Gelände des Sportpark 't Schenge ersetzen. Die Realisierung ist vorgesehen ab 2010. Der Name Wasserstadt Goese Schans bezieht sich auf die alten Befestigungsanlagen entlang der Hafenkanal.
Waterstad Goese Schans ist ein städtebaulicher Entwurf von West8 aus Rotterdam, aber an den Häusern arbeiten verschiedene Architekten. Es wird unterschiedliche Wohnungstypen in unterschiedlichen Ausführungen geben, sodass ein sehr abwechslungsreiches Wohnbild entsteht. Zwischen 2010 und 2025 sollen im Bezirk etwa 2000 Wohnungen gebaut werden. Im Sommer 2009 startete die Flächenförderung der Wasserstadt Goese Schans und die Gestaltung und Aufteilung der ersten 150 Wohnungen im ersten Teilplan Goese Diep sind bekannt. Das Projekt wird in a öffentlich-private Zusammenarbeit realisiert werden, neben der Gemeinde Goes die lokalen Wohnungsgenossenschaft RWS und die Projektentwickler Van Garderen & Dekker und Proper-Stok Groep.
39 Wohnungen wurden im Teilplan Goese Diep realisiert.
Protest gegen Pläne
Im Mai und Juni 2007 veranstaltete die Gemeinde Goes mehrere Informationsabende zum Masterplan Wasserstadt für Bewohner verschiedener Stadtteile. Vor allem in der Nachbarschaft Goese Polder die Pläne stießen wegen der Verlagerung des Sportpark 't Schenge auf großen Widerstand. Die Sportplätze würden auf einen Grünstreifen entlang des Goesepolderviertels verlegt. Es wurde ein Verein "Anwohnerinteressen Goese Polder Oost" gegründet. Auch aus dem Nachbarbezirk it Goese Meer und einem Weiler entlang des Hafenkanals hat es einige Proteste gegeben.
Aber auch eine Reihe von Unternehmen im Hafengebiet, darunter a Betonfabrik und Betonwerk, widersprach dem Bebauungsplan. Diese Unternehmen würden unter anderem im Hinblick auf: Lärmbelästigung, müssen verschoben werden. Diese Verlagerung mit den damit verbundenen finanziellen Folgen war jedoch nicht absehbar. Die Gemeinde fand es akzeptabel auf der Grundlage der Stadt- und Umweltansatz Interimsgesetz dass es zu vorübergehenden Lärmbelästigungen kommt. Das Abteilung Verwaltungsgerichtsbarkeit des Staatsrates entschied jedoch am 22. Dezember 2010, dass die Entscheidung der Gemeinde Goes nicht begründet sei und dass die Provinz Zeeland hätte den Plan nicht genehmigen sollen. Aus diesem Grund hat das Ministerium den Bebauungsplan für nichtig erklärt. Die vor diesem Urteil erteilten Baugenehmigungen, mehr als 80 im Teilplan Goese Diep, behalten jedoch ihre Gültigkeit.
Neu starten
Nach dem Urteil des Staatsrats blieb die Zahl der gebauten Häuser zunächst bei knapp über 35. Das Urteil zwang die Parteien, die Pläne zu überprüfen, während die Kreditkrise hatte zugeschlagen und der Wohnungsmarkt war zusammengebrochen. Dies führte zu langwierigen Verhandlungen. Im Mai 2015 zog sich eine der Parteien, Van Garderen und Dekker, aus dem Plan zurück. Im Mai 2015 legten die drei verbleibenden Parteien einen erheblich modifizierten und eingeschränkteren Plan vor, in dem jede der Parteien einen eigenen Bereich hat, der entwickelt wird. Der Plan bleibt außerhalb der Lärmkonturen der Unternehmen im Hafengebiet und auch der inzwischen sanierte Sportpark bleibt unberührt.[1][2]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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