WikiDer > Goniomma
| goniomma | |||||||||||||||||||
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| Goniomma hispanicum | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||||
| goniomma Schmirgel, 1895 | |||||||||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||||||||
| Aphaenogaster blancic André, 1881 | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
| goniomma auf | |||||||||||||||||||
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goniomma ist eine Gattung von Ameisen aus der Unterfamilie Myrmicinae.
Der wissenschaftliche Name wurde erstmals im Jahr 1895 gültig veröffentlicht von Carlo Emery, die ursprünglich a war Untergattung von Stenamma gemeint mit. Er brachte die südeuropäischen Sorten mit Aphaenogaster blancic und Aphaenogaster hispanica (beide früher von Ernst André beschrieben) unten.[1] 1908 wurde Emery goniomma als Gattungsname und platzierte eine dritte Art in der Gattung, wiederum aus dem Mittelmeerraum (Tunesien): Goniomma punicum, durch Auguste Forel ursprünglich beschrieben als Oxyopomyrmex (Goniomma) Punicus.[2]
Diese Ameisen haben einen breiten Kopf und große Augen, die leicht nach vorne und unten verlängert sind.
Typen
Die Gattung umfasst mittlerweile zehn Arten aus dem Mittelmeerraum:[3]
- Goniomma baeticum Reyes & Rodriguez, 1987
- goniomma blancic (André, 1881)
- Goniomma Collingwoodi Aspadaler, 1997
- Goniomma Compressisquama Tinaut, Ruano, Hidalgo & Ballesta, 1995
- Goniomma decipiens Espadaler, 1997
- Goniomma hispanicum (André, 1883)
- goniomma kugleric Espadaler, 1986
- Goniomma otini Santschi, 1929
- Goniomma punicum (Forelle, 1907)
- Goniomma Tunetik (Forelle, 1905)