WikiDer > Gottem
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 58′ N, 3° 28′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 6,19 km² | ||
| Einwohner(31/12/2009) | 545 (90 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9800 | ||
| NIS-Code | 44011(F) | ||
| Alter NIS-Code | 44025 | ||
Detailkarte | |||
| Standort in Deinze | |||
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Gottem ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Ostflandern und ein Untergemeinde aus der Stadt deinze. Das Dorf liegt am Fluss Lys, ein paar Meilen flussaufwärts vorher deinze.
Das Dorf ist rein landwirtschaftlich und lebte bis Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich vom Aufblühen Flachsanbau entlang der Lys. Dass es heute noch an einem alten Flussarm versteckt liegt, liegt vor allem an einer dynamischen Aktionsgruppe – darunter Roger Ravel Wenn nicht, wäre alles vor mehr als zwanzig Jahren stillgelegt worden.
Geschichte
Die Oude Heirbaan ist die Verbindungsstraße zwischen den Dörfern Gottem und Grammen und kann einen römischen Ursprung haben. Funde belegen, dass der Ort sicherlich schon von den Römern bewohnt war. Gottem wurde erstmals in der erwähnt Befreie Traditionem des Abtei St. Peter zu Gent (814-840) auch Gothämie, die Kombination aus der Endung -heem (Heimatstadt) und dem Namen einer Person.
Der Graf von Flandern lieh das Dorf den Herren von Nevele-Ooidonk. 1588 kam das Darlehen an die Familie der Genter Ratsherren L. van Sicleers, 1615 an F. Lanchals und dann an die Familie die Kerchove. Auch Gent Abtei St. Bavo hatte hier wichtige Besitztümer. Administrativ und steuerlich waren die Einwohner auf die KastellanKortrijk. Die Pfarrei war Teil von Diözese Tournai aus dem 16. Jahrhundert Diözese Gent.
Sehenswürdigkeiten
Die Kirche St. Martin und Eutropius
Der Hexenbrunnen in der Nähe der Pontstraat

Hausbrauerei Sint-Canarus im Polderweg
Natur und Landschaft
Gottem befindet sich auf der Lys, in einer Höhe von etwa 10 Metern. Nördlich von Gottem fließt der Alter Mandel draußen in der Leie. Die Leie wurde um 1974 vom Leiekanal durchschnitten. Ein sandiger Lehmrücken mit einer Höhe von bis zu 15 Metern verläuft von Südwesten nach Nordosten in Richtung Leie.
Wissenswertes
Die Legende besagt, dass sich zwei wohlhabende Schwestern nicht auf den Ort einer zu gründenden neuen Kirche einigen konnten. Jeder ging dann seinen eigenen Weg und so entstanden zwei Dörfer: Gotem und Grammen.
Politik
Gottem hatte einen eigenen Gemeinderat und Bürgermeister bis zur Fusion 1977. Bürgermeister waren:
- 1879-1915 : Adolf van Hoobrouck de ten Hulle
- ?
- ?-1952 : Henri Lootens
- 1952-1964 : Frans De Vreese
- 1965-1976 : Charles Lootens
Berühmte Menschen
- Tanneke Sconyncx wurde hier geboren. Sie wurde beschuldigt Hexerei, zu Tode gefoltert in Tielt und in ungeweihtem Boden bei einem Teich in Gottem begraben, der immer noch Hexe ist gut wird genannt.
- Juul Claeys, Maler und Bildhauer
- Kamiel de Wagenaere (1855-1946), Maler
Kerne in der Nähe
Oselgem, Dentergem, Wontergem, Grammen
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Plätze in der Stadt deinze | ||
|---|---|---|
Gemeinden:Astene · Bachte-Maria-Leerne · Deinze · Gottem · Grammen · Hansbeke · Landegem · Merendree · Meigem · Nevele · Petegem-an-der-Leie · Pösele · Sint-Martens-Leerne · Zecken · Vosselar · Wontergem · Seufzer | ||
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