WikiDer > Mandel (Fluss)
mandel | ||||
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In den Mandel Roeselare | ||||
| Länge | 39,5 km | |||
| Höhe (Quelle) | 50° 54′ 17″ N, 3° 01′ 50″ E m | |||
| Höhe (Mund) | 50° 55′ 02″ N, 3° 25′ 18″ O m | |||
| Quelle | Passchendaele | |||
| Mund | das Lys Biene aufwachen | |||
| Flussgebiet der | Schelde | |||
| Schiffbar | 0 | |||
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Das mandel ist ein Nebenfluss der Lys im Becken des Schelde. Bereits im Jahr 791 wurde der Fluss in den Annalen der Gentse . erwähnt Abtei St. Peter benannt als die mandra[1]. Bis ins 17. Jahrhundert war sie für die Schifffahrt mit kleinen Schiffen von Bedeutung Boote. In den Anfängen des Umweltbewusstseins litt der Fluss stark unter Industrialisierung, Urbanisierung und intensiven Landwirtschaft im fruchtbaren Mandeltal. Seit geraumer Zeit gibt es Bestrebungen, möglichst saubere Fließgewässer zu erreichen, was nachhaltige Anstrengungen erfordert und daher eine langfristige Aufgabe ist.
Der Mandel erhebt sich in der Nähe Passchendaele und Westrozebeke. Der Oude Mandelbeek ist ein Nebenfluss des Mandel. De Mandel durchquert drei westflämische Bezirke, nämlich die KreisYpern mit dem eben erwähnten Mandel gut, Roeselare und Tielt wo der fluss ist fünf an der Grenze zwischen West- und Ostflandern mündet er in die Lys. Historisch hat sich der Verlauf des Mandel mehrmals verschoben.[2]
Das Mandeltal erstreckt sich somit über ein recht weitläufiges Gebiet, dessen ursprünglicher Naturcharakter in den ländlichen Gemeinden zwischen den Städten Ypern und Tielt noch einigermaßen erkennbar ist. Dieser Charakter ist jedoch in der Nähe von Roeselare fast vollständig aus dem Blickfeld verschwunden und Izegem, wo der Fluss oft unterirdisch durch das Industriegebiet geführt wird"Mandeldal" und verschiedene Wohngebiete. De Mandel wurde 1979 mit einer Röhre versehen. De Geruchsbelästigung die Ausbreitung des Wasserlaufs machte das Leben um ihn herum unangenehm. Der Mandel war zu einem offenen Abwasserkanal geworden, der am besten vor den Augen verborgen war. Diese Wasserstraße dominierte jedoch lange Zeit die Landschaft; in ferner Vergangenheit wurde der Mandel sogar intensiv genutzt, um Flachs zu verrotten. Der Fluss verlor jedoch seine wirtschaftliche Funktion, zum Teil durch das Verschwinden des intensiven Flachsanbaus in Belgien, aber auch durch das Verschwinden kleiner Binnenschiffe: Sie verschwand buchstäblich aus dem Blickfeld. Unter diesem Dach bahnt sich der Mandel seinen Weg irgendwo zwischen dem Kanalnetz in Roeselare und Izegem und erreicht die Höhe von Emelgem wieder oberirdisch. Sie folgt meist auch dem Kanal Ingelmünster, von Oostrozebeke es fließt wieder durch das Ackerland.
Die Längenmessung mit dem Flämischen Hydrographischen Atlas ergibt ein Ergebnis von 39,5 km.[3]
Die Täler Mandel und Leie sind durch einen Bergrücken in der Nähe der Stadt voneinander getrennt Harelbeke. Der Mandeldal-Radweg hat den höchsten Punkt der Pölberg nahe Tielt und erkunden Sie die weitläufige Umgebung dieser Provinzstadt.
Im Oktober 2020 wurden der Mandel und ein Teil der Leie bei einem Brand in einem metallverarbeitenden Betrieb in Roeselare stark verschmutzt. Verschmutztes floss in die Löscharbeiten Löschwasser in die Kanalisation und landete schließlich im Flusswasser. Messungen ergaben, dass das belastete Flusswasser eine Konzentration von 1400 µg/l des Giftstoffes aufwies Chrom-6 fast 300-mal mehr als die zulässigen 5 µg/l. Nach der Proklamation des Provinzials Notfallplan vor dem Vorfall, die Zivilschutz eingeschaltet, um das verschmutzte Wasser aufzupumpen. Das Gouverneure von Westflandern und Ostflandern kündigten außerdem ein vorübergehendes Verbot der Verwendung von Wasser aus den betroffenen Flussabschnitten an.[4][5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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