WikiDer > Grafschaft Barbie
Es Grafschaft Barbie war einer der Obersächsische Kreits gehörenden Landkreis innerhalb der Heiliges Römisches Reich.
Die Umgebung Barbie wurde Ende des 12. Jahrhunderts von Walther III van . erworben Arnstein. Er begründete die Linie der Earls of Arnstein-Barby. Sein Sohn Walther IV. vereinigte die Lehen der Fürstbistum Magdeburg, der Abtei Nienburg und von Anhalt. Der Ruhm lag um Barbie, Calbe, Mühlingen und Schönebeck. Außerdem gab es Rosenburg, Walternienburg und von 1264 bis 1307 Zerbst. 1356 mussten die Herren einen Großteil des Besitzes als Lehen an das Herzogtum abgeben Sachsen-Wittenberg tragen.
1497 wurde die Herrschaft übergeben Kaiser Maximilian I zum Landeskreis erhoben. Um 1540 die Reformation umgesetzt.
1659 starb die Familie aus. Der Besitz wurde dann aufgeteilt:
- die Ämter Walter-Nienburg und Mühlingen kamen als askanische Lehen Anhalt-Zerbst.
- Rosenbergs Amt kam als Lehen des Herzogtums Magdeburg an die Kurfürstentum Brandenburg
- der Hauptteil mit dem Büro von Barbie kam zum Kurfürstentum Sachsen.
Der sächsische Kurfürst schenkte Barby seinem Sohn Herzog August von Sachsen-Weißenfels. Herzog August bekam auch den Sitz der Grafschaft Barby im obersächsischen Kreits. In seinem Testament vermachte Herzog Augustus die Grafschaft seinem vierten Sohn, Herzog Heinrich. Nach dem Aussterben Sachsen-Barbys 1739 fiel die Grafschaft an Sachsen-Weißenfels und fiel 1746 an das Kurfürstentum Sachsen zurück.
1807 stand es Königreich Sachsen die Grafschaft ab in die Königreich Westfalen. Es Wiener Kongress ab 1815 schloss sich die ehemalige Grafschaft der Königreich Preußen.
Regenten
| Regierung | Name | geboren | verstorben | Familie |
|---|---|---|---|---|
| 1659-1680 | August | 13-8-1614 | 4-6-1680 | |
| 1680-1728 | Hendrik | 29-9-1657 | 16-2-1728 | Sohn |
| 1728-1739 | George Albert | 19-4-1695 | 12-6-1739 | Sohn |
| 1739-1746 | Johan Adolf II | 4-9-1685 | 16-5-1746 | Sachsen-Weißenfels |