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Grainger Museum | ||||
Museumseingang | ||||
| Ort | Melbourne, Australien | |||
| Koordinaten | 37° 48′ S, 144° 58′ O | |||
| Art | Musikmuseum | |||
| Thema | Australische Musik und Artefakte aus Percy Grainger | |||
| Eröffnungsdatum | 1938 | |||
| Mitglied von | Universität Melbourne | |||
| Detailkarte | ||||
| Webseite | ||||
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Es Grainger Museum ist ein Museum auf dem Territorium der Universität Melbourne im Victoria. Es ist ein Museum für australische Musik und dient als greifbares Beispiel für die Autobiographie des klassischen Musikers Percy Grainger (1882-1961), Komponist, Pianist, Arrangeur und Saxophonist.
Grainger hat das Museum selbst gegründet. Bereits Anfang der 1920er Jahre schlug er diese Idee vor. Der Bau begann 1934 auf einem eigens dafür von der Universität reservierten Gelände. Es wurde 1938 eröffnet. Die erste bezahlte Kurator des Museums war Dorothy Nicholson Fowler. Grainger hatte ihren Mann Richard Hindle Fowler gefragt, der die Stelle als Regierungsbeamter jedoch nicht annehmen konnte. Die Fowlers entwickelten und verwalteten das Museum und die Sammlung bis 1966. Grainger, der 1895 Australien verlassen hatte und 1918 amerikanischer Staatsbürger geworden war, lebte in den Vereinigten Staaten und reiste oft nach England und Skandinavien, sodass er wenig Kontakt zu ihm hatte. das Museum könnte stören. Zu seinen Lebzeiten war das Museum nur für wissenschaftliche Forscher und Studenten geöffnet. Erst nach seinem Tod in den 1960er Jahren wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Er begann es als Museum für australische Musik und es wurde auch ein Museum für das Leben und Werk von Grainger selbst. Das Museum zeigt Hunderte von Artefakten und Utensilien, von Instrumenten und Möbeln bis hin zu Ziergegenständen.
Ein Großteil seines Nachlasses wird im nur für Forscher zugänglichen Archiv aufbewahrt, das sich über eine Länge von mehreren zehn Metern erstreckt. Es enthält Zehntausende Dokumente und Fotos zu seiner Karriere als Konzertpianist und Arrangeur sowie zu seinen Freundschaften mit Kollegen wie Edvard Grieg, Friedrich Delius, Cyril Scott, Roger Quilter und Julius Röntgen. Grainger sammelte unter anderem auch Korrespondenz Wagner und Tschaikowsky. Hier befinden sich auch Dokumente über seine Mutter Rose Aldridge Grainger (und ihren Selbstmord 1922). Auch über die Beziehung zu seiner Frau, der schwedischen Dichterin Ella Ström, und seinen unehelichen Freunden ist viel dokumentiert. Das Museum bewahrt sogar Graingers bdsmAttribute.
Von 2003 bis 2010 war das Museum für eine gründliche architektonische Restaurierung geschlossen, da die Sammlung durch einen Wasserschaden zu beschädigen drohte.
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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