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Die Drei) Grazien (Latein: Gratiae), Wohltätigkeitsorganisationen (griechisch: Wohltätigkeitsorganisationen) oder der Dreiklang der Gnaden, waren drei Schwestern aus der griechischen und römischen Mythologie.
Laut der griechische Mythologie waren sie die Töchter von Zeus und Eurynome aber in manchen Geschichten sind sie auch die Nachkommen von Dionysos und Aphrodite (Venus) oder von Helios und der najadeaegle. Laut der Römische Mythologie waren sie die Töchter von Bacchus und Venus.
Die Grazien sind:
- Aglaia, sie steht für Schönheit und Brillanz.
- Euphrosyne, sie steht für Freude.
- Thalia (oder Cleta), steht sie für blühendes Glück.
Peitho (nach den Römern suada) wird manchmal auch als vierte bezeichnet und steht gemeinsam für Fruchtbarkeit, Kreativität und Charme.
Die Grazien wurden oft mit den Neun in Verbindung gebracht Musen. der Fluss Kephissus Biene Delphi wurde ihnen gewidmet.
Gnaden in der Kunst
Die Grazien inspirieren die Menschheit zu Talent und Kreativität und sind selbst ein beliebtes Thema in der Kunst. Normalerweise werden sie so dargestellt, dass sie sich zu dritt mit Armen über den Schultern gegenüberstehen. Sie werden auch oft in der Elysische Felder, der Himmlische Unterwelt des Griechen.
Die bekanntesten Bilder sind:
- Die Statue von Antonio Canova. Dieses Bild ist im Einsiedelei im St. Petersburg.
- Das Gemälde von Raphael Sant von 1505.
Wissenswertes
- Im Antwerpener Park Den Brandt befindet sich die Skulpturengruppe? Die tanzenden Nymphen vom deutschen Künstler Walter Schott. Es ist eine quasi identische Adaption des Klassikers Drei Grazien.[1]

Griechische Wiedergabe der Charites aus der Umgebung 560 v.

Die drei Grazien durch Raphael Sant

Malerei von Jean Baptiste van Loo, im Schloss Chenonceau

Die drei Grazien durch Peter Paul Rubens, (Prado)
Siehe auch
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