WikiDer > Grasen (Geetbets)
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 50° 52′ N, 5° 8′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Höhe | 23 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 3450 | ||
| Vorwahl | 011 | ||
Detailkarte | |||
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grasen ist ein Dorf und Untergemeinde von getbets. Bis um 1971 Grazen war eine eigenständige Gemeinde und wurde danach in Rummen. Im 1977 Auch Rummen verlor seine Eigenständigkeit, sodass beide Dörfer zu Geetbets-Gebieten wurden.
Dorfcharakter
Der „Grazenwinning“ ist ein typisches Zeugnis des alten Grazens: ein teils im Originalzustand erhaltener Vierkanthof. Grazen hat auch eine über 100 Jahre alte Kirche. Grazen hat seinen ländlichen Charakter bewahrt, da es weit von einem größeren Zentrum entfernt ist (Diest, Zehner, Sint Truiden) und wichtige Verbindungsstraßen ignorieren auch das Dorf.
Geschichte
Unter dem altes Regime Grazen war von der Pfarrei abhängig Wilden. Das Dorf war somit Teil der Fürstbistum Lüttich. Erst nach dem Französische Invasion wurde Grazen (damals als Grässem buchstabiert) als Gemeinde angegliedert an die Kanton Zoutleeuw von dem Dyle-Abteilung.[1] Dieses Departement wurde nach der Vertreibung der Franzosen in die Provinz umgewandelt Südbrabant, die spätere belgische Provinz Brabant.

H.Anna-Kapelle aus dem Jahr 1644, Piskapel genannt, weil H.Anna gegen Bettnässen angerufen wurde

Weidemühle von 1712

Flugnavigationsbaken
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Orte in der Gemeinde getbets | |
|---|---|
Gemeinden: getbets grasen · Rummen |