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Gregor Mendel
Gregor Mendel

Gregor Johann Mendel (Heinzendorf at Oder?, Österreichisches Schlesien (heutzutage Vražné-Hynčice, Tschechien), 20. Juli1822Brunn, Mähren (Österreich-Ungarn) (heutzutage brünn, Tschechien), 6. Januar1884) war ein österreichischAugustin mit interesse an Biologie. Er wird oft der Vater der Genetik erwähnt.

Lebenszyklus

Mendel studierte die Vererbung von Eigenschaften unter anderem Erbsen und schlug eine Theorie vor, wie sich Merkmale bei Vererbung und Kreuzung verhalten. Er nahm an, dass die Eigenschaften von Gameten als feste Einheiten angesehen werden können und dass die Kombination von zwei dieser Einheiten bestimmen würde, welche Art von Eigentum ausgedrückt würde. Beispielsweise kann es vorkommen, dass eine Einheit die andere dominiert und diese dominante Einheit somit zum Ausdruck kommt. Bei der Bildung der Gameten wird jeder Gamete zufällig eine dieser beiden Eigentumseinheiten zugewiesen, und für einen anderen Eigenschaftstyp kann es eine andere Einheit sein.

Um dies zu studieren, baute Mendel viele Jahre lang Erbsen im Hof ​​des Klosters an, wobei er sorgfältig durch Nummerierung festhielt, welche Pflanze welche war, und auch, welche Pflanze welche bestäubte (dazu musste er die Stempel persönlich mit a . bestäuben Pinsel und die Staubblätter kippen), und so versuchte er, Statistiken zu erstellen. Er wurde von seinem Abt weniger mit seelsorgerlichen Aufgaben belastet und konnte sich dadurch sehr auf seine Forschungen konzentrieren. Mendel war Lehrer an einer örtlichen weiterführenden Schule.

Die Gesetze, die Mendel im Studium der Vererbung entdeckte, werden noch heute als die Mendelsche Gesetze erwähnt. Wenn etwas so erbt, wie Mendel es beschrieben hat, wird es Mendelsche Vererbung genannt. Wenn es in einer Population aufgrund wiederholter Selbstbestäubung praktisch keine Heterozygoten mehr gibt, spricht man von einer Ausbreitung der Heterozygoten.

Als er eintrat 1866 seine veröffentlichten Entdeckungen erregten wenig Aufmerksamkeit. runden 1900 seine Arbeit wurde wiederentdeckt von Hugo de Vries, Carl Correns und Erich von Tschermak, und seitdem ist Mendels Name ein bekannter Name in der Genetik und der Biologie.

Über die Ergebnisse seiner Experimente wurde viel diskutiert. Die Richtigkeit seiner Hypothese kann unter anderem durch eine Wiederholung der Experimente nachgewiesen werden. Dennoch schlagen einige, darunter ein Statistiker, vor R. A. FischerAllerdings muss er seine Zahlen manipuliert haben, um zu Ergebnissen zu kommen, die dem erwarteten Verhältnis von 3 zu 1 so nahe kommen. Mendel hatte auch das Glück, dass er sieben Eigenschaften der Erbse auswählte, die sich alle auf einer anderen der sieben befanden Chromosomen der Erbse gefunden wurden, so dass er nicht an einer Kopplung erblicher Merkmale litt, die Rückschlüsse sehr erschwert hätte.[1] Aufgrund neuerer statistischer Analysen argumentieren Hartl und Fairbanks jedoch, dass Mendel keine Auswahlen oder Anpassungen an seinen Ergebnissen vornahm.[2][3]

Die sieben Qualitäten waren:[4]

EigentumDominantrezessiv
Erbsenformrutschigfaltig
Farbe der ErbseGelbGrün
Farbe der SamenschalefarbigWeiß
Form der Schoterutschigfaltig
Farbe der HülseGrünGelb
Position der BlüteaxialTerminal
Länge des Vorbauslangekurz

Wissenswertes

Siehe auch

Externe Links

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