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Grijsgoed

graue Ware ist der Begriff, der insbesondere in der Welt der Abfallentsorgung für Geräte verwendet wird, die der Informationsverarbeitung und Telekommunikation (IKT). Diese Produktkategorie umfasst Computer, Telefone, Faxgeräte, Drucker, Scanner und dergleichen.
Der Begriff wurde zusätzlich zu den seit einiger Zeit verwendeten Begriffen eingeführt Küchengeräte (Waschmaschinen, Kühlschränke und dergleichen) und braune Ware (Radio, TV, Audiogeräte und dergleichen).

Das Angebot an ausrangierter grauer Ware hat in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts stark zugenommen, während ständig neue Gerätetypen angeboten werden. Zudem unterliegt die Zusammensetzung der Grauen Ware einem ständigen Wandel. Um 1990 lag das Angebot an ausrangierter grauer Ware in den Industrieländern bei ca. 1 kg pro Kopf und Jahr (ohne Monitor), aber diese Zahl ist seitdem stark gestiegen.

Graue Ware enthält eine Reihe von Schadstoffen, aus diesen Abfällen können auch viele Wertstoffe gewonnen werden. All dies hat zu Regeln für den Umgang mit ausrangierter Grauware und deren Verarbeitung durch eine wachsende Industrie geführt.

Entsorgung von grauer Ware

Hersteller und Importeure, die am IKT-Sammelsystem teilnehmen, zahlen einen monatlichen Anteil an den Entsorgungskosten (einschließlich der Kosten für die Entsorgung von Grauware von Waisen/Freeridern). Die Kostenbeteiligung richtet sich nach dem aktuellen Marktanteil des einzelnen Teilnehmers. Diese Finanzierungsstruktur entspricht voll und ganz dem Geist des Gesetzes, der den Hersteller und Importeur für die Entsorgung seiner ausrangierten weißen, grauen und braunen Ware verantwortlich macht. Auf ICT-Geräten und Telefonen wird daher Nein verwendet Entsorgungsgebühr erhoben. Den ICT-Teilnehmern steht es natürlich frei, ihre Entsorgungskosten auf die eine oder andere Weise an die Kunden weiterzugeben.

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