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Groenendalsmolen | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Platz | Pesaken | |||
| Wasserlauf | Fliege | |||
| Art | überschlägt | |||
| Rad | 3,46 m² | |||
| Funktion | Mühle | |||
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Das Groenendalsmolen oder Groenendaalsmolen ist ein Wassermühle die das Wasser des Flusses de . nutzt Fliege und ist dabei Pesaken/Abrechnungshäuser eine Nachbarschaft in der Nähe Euverem südwestlich von Gulpen. Das Wasser erhielt die Mühle durch einen Mühlentalg aus der Gulp, die einen Stausee speiste. Stromaufwärts lag die Hosenmühle Biene Slenak und stromabwärts liegt die Neuburger Mühle in Gülpen.
Geschichte
Die erste Wassermühle gehörte zum Gut "Groenendaal" von Schloss Groenendaal, die einst eine Wasserburg war und von der nur noch das Gehöft und das schöne Tor erhalten sind. Das Wasserrad hatte damals einen Durchmesser von drei Metern und war 140 Zentimeter breit.
1871 war der Zustand der Mühle und des dazugehörigen Hauses so schlecht, dass sie abgerissen und neu aufgebaut wurden.
1891 fand eine Renovierung statt, bei der die hölzernen Gangart wurde durch a ersetzt Gusseisen und das hölzerne Wasserrad mit Kanjel wurde durch eines ersetzt Eisenblech. Die Abmessungen des Rades betrugen damals 3,46 Meter Durchmesser und 166 Zentimeter Breite.
1939 ereignete sich in der Mühle ein schwerer Unfall, bei dem eine 18-jährige Magd von einer rotierenden Welle erfasst, schwer verstümmelt wurde und starb.
Die Mühle brannte 1951 ab, danach wurde sie repariert und wieder aufgebaut. 1966 wurde die Groenendalsmolen an die Familie Gerrekens verkauft und Theophiel Gerrekens wurde Eigentümer. Inzwischen hatte die Mühle durch die Verlegung des Baches an die ursprüngliche Stelle kein Wasser mehr. Dennoch dauerte es acht Jahre, bis er die Erlaubnis erhielt, das Gebäude zu einem Wohnhaus umzubauen, da das Gebäude auch ohne Wasserumwälzung als landschaftlich sehr wertvoll galt.
Externe Links
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