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Groenmarktkerk
Antoniuskirche
Grönmarktkirche
PlatzHaarlem
Konfessionrömisch katholisch
GewidmetAntonius von Padua
Koordinaten52° 23′ N, 4° 38′ O
Eingebaut1843-1844
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer19610
Die Architektur
Architekt(e)Tieleman Franciscus Suys
StilperiodeNeoklassizismus
Kirchenprovinz
DiözeseHaarlem-Amsterdam
Detailkarte
Groenmarktkerk (Haarlem Zentrum)
Grönmarktkirche
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Grönmarktkirche ist die übliche Bezeichnung für die Antoniuskirche zum Neuer Grüner Markt zu Haarlem. Es ist das zweitälteste Still römisch katholischKirche aus Harlem. Die Kirche wurde 1843 und 1844 erbaut. Der Schutzpatron der Kirche ist St Antonius von Padua.

Die Kirche wurde vom flämischen Architekten entworfen Tieleman Franciscus Suys, zu dem auch die Moses und Aaron Kirche (auch dem Heiligen Antonius geweiht) in Amsterdam. Der Stil ist neoklassizistisch jetzt sofort Barock schräg. Das damalige Kultusministerium legte unter anderem fest, dass diese Kirche 2000 Menschen aufnehmen musste. Aufgrund dieser Anforderung wurde der ursprüngliche Bauplan geändert. Die Fassade wurde mit rohen Ziegeln und im Inneren mit einer Empore verbreitert, so dass die Baukirche schließlich von einer ein- zu einer dreischiffigen Kirche geworden ist. Die zweite Galerie wurde schließlich 1854 hinzugefügt.

der Hochaltar

Der Hochaltar (ein sogenannter Säulenaltar) aus dem Jahr 1854 wurde vom Bildhauer angefertigt Pieter Joseph de Cuyper von Antwerpen. Bis auf den Altartisch, der aus Marmor besteht, besteht er komplett aus Kiefernholz, das sehr geschickt bemalt (marmoriert) wurde. Die Kapitelle sind Kompositionskapitelle; eine Kombination aus Ionisch und Korinthisch.

Zeigt von oben nach unten:

Den ganzen Weg nach oben:

Das von Engeln flankierte Kreuz; unten auf beiden Seiten: Hoffnung und Liebe.

Mitten drin:

Gottvater als Schöpfer (Zepter und Globus) und die Taube als Symbol des Heiligen Geistes, flankiert von Engeln. Auf der Beuteseite finden wir Bilder von Melchisedech (links) mit dem Schaubrot und Aaron (rechts) mit dem Weihrauchfass. Beide symbolisieren das Priestertum.

Die Hauptleistung:

Die Gewährung des Portiuncula-Ablasses an den Heiligen Franziskus. Die Geschichte dahinter ist, dass Franziskus in Santa Maria degil Angeli (Spitzname Portiuncula) in der Nähe von Assisi war, als Christus - begleitet von Maria - ihm erschien und ihn fragte, ob er etwas für sich wolle. Francis fragte dann einen General Genuss für jeden.

Das Bild zeigt den Moment, in dem Christus Franziskus den Ablass gewährt. Die Banderole lautet: „placeat adire vicarium meum“, was bedeutet: „geh zu meinem Stellvertreter (dem Papst)“, d.h. um den Ablass protokollieren zu lassen. Zwei schwebende Engelsfiguren halten eine Banderole mit der Aufschrift: "oculi ejus in pauperem respiciunt" (seine Augen schauen auf den armen Mann herab).

Links und rechts dieser Darstellung zwei Schilder, der linke Schild die Wunden des Franziskus und der rechte Schild das Wappen der Franziskaner.

Auf beiden Seiten die Heilige Klara (links mit Monstranz) und die Heilige Elisabeth von Ungarn, beides Heilige, die eine besondere Beziehung zu Franziskus hatten. Auf den kleinen Tafeln Gemälde der Heiligen Märtyrer von Gorkum. (Mies van Oppenraay, 1940).

Die Seitenaltäre

Die Seitenaltäre stammen aus dem Jahr 1860 und wurden von demselben Pieter Jozef de Cuyper (1808 - 1883) angefertigt.

Linker Seitenaltar:

Damals war dies der übliche Platz für einen Marienaltar. Im Altarbild eine Darstellung der Verkündigung an Maria durch den Engel Gabriel. Darüber steht eine stehende Marienstatue, die Unbefleckte Empfängnis.

Der Mittelaltar:

An der Tabernakeltür eine Pieta: Maria mit dem toten Christus unter dem Kreuz.

Ganz über dem Altar steht eine Statue der Heiligen Barbara mit dem Turm zu ihren Füßen, in der sie von ihrem Vater eingesperrt worden sein soll.

Seitenaltar rechts:

Der rechte Seitenaltar ist dem Schutzpatron der Kirche, dem heiligen Antonius von Padua, gewidmet. Das Retabel zeigt wahrscheinlich Antonius, der einen Toten auferweckt, um in einem Prozess auszusagen. (Sage?) Darüber eine Statue des Antonius als Franziskaner gekleidet mit einem Jesuskind auf dem Arm und einer Lilie (Symbol der Reinheit) in der anderen Hand. Ganz über dem Altar befindet sich eine Statue des Heiligen Josef mit dem Kind. An der Tabernakeltür ist ein Bild von Abraham und Isaak.

Beide Seitenaltäre sind ebenfalls aus Kiefernholz und die Tische aus echtem Marmor.

Jedes Jahr im November die nationale Hannie Schaft-Gedenken findet in der Groenmarktkerk statt.

Siehe auch

Externer Link

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