WikiDer > Gruppenunterstand Typ P
EIN Gruppenunterstand Typ P, wegen der charakteristischen Form oft auch Pyramide erwähnt, ist einer in schwer verstärkter Beton ausgeführtes niederländisches Militärgebäude aus dem Mobilisierungsperiode1939-1940, gemeint als Versteck Für ein Gruppe (10-13 Männer) Infanteristen Biene Artilleriebeschuss. Im Gegensatz zu a Kasematte ein Gruppenunterstand hat keine aktive Kampffunktion, es gibt keine Waffenpositionen wie Maschinengewehre oder Waffen.
Beschreibung
Ein Gruppenunterstand ist ungefähr 8,2ich lang, 6,5 m breit und 4,85 m hoch. Die Außenwände sind 1,5 m dick, an der nicht abgeschrägten Stirnseite 1,8 m und an den Innenwänden 0,8 m, während die obere Abdeckung 2,15 m und die Bodenplatte 0,9 m dick ist. Diese Dicken waren konform Reglementierung von Racks (eine Serie von der KMA Handbücher aus den Jahren 1928-1934), in diesem Fall für einen Widerstand gegen einen fortgesetzten Bombardement mit 21 cm hochexplosive Granaten und ein paar direkte Treffer von 28 cm (W 21-28). Der Wartebereich (siehe Abbildung 3) ist 3,5 m lang und 3,0 m breit. Es gab auch leichtere (W 15-21) wurden gebaut, die aufgrund der dünneren Wände und Abdeckungen kleiner sind.
Auf der Rückseite der Gruppenunterkunft befindet sich der Eingang mit hoher Schwelle, der vom Wartebereich aus Zugang (3 Stufen) zu einem kleinen, von einer Schießscharten bedeckten Portikus bietet (siehe Bild 2). Links ist eine Tür zu einem Portal, von dem aus der Wohnbereich durch eine zweite Tür rechts betreten werden kann. Die Türen öffneten sich nach außen, sodass jeder Explosionsdruck die Tür zum Schließen zwingen würde. Das Portal könnte als Sperre gegen dienen Kriegsgase. Der Unterstand ist auch mit Durchgängen für Belüftung, Telefon und nach oben für a Periskop. Die Türen sollten aus dickem Stahl und dreiteilig sein, der mittlere Teil diente als Fluchtluke, falls die Tür blockiert wurde. An den Haken entlang der schrägen Seiten könnte Tarnmaterial angebracht werden. Über dem Eingang wird oft das Baujahr oder die Abschnitts- und Seriennummer als Relief in den Beton eingegossen.
Standorte
Für Soldaten in Schützengräben war es notwendig, während des Beschusses einen Unterstand zu haben. Die Gruppenunterkunft war eine Lösung dafür in flachem und offenem Gelände, wo Tarnung und gute Abdeckungsmöglichkeiten fehlten.
Bei der Verstärkung der Festung Holland 1939 und 1940, vor allem an der Ostfront (der ehemaligen Neue niederländische Wasserlinie) und an der Südfront an der Neu Merwede und der Niederländische Diep, etwa 570 Gruppenunterstände gebaut. Die meisten davon, auch unfertige, sind noch da, wenn auch meist ohne Türen, sonstige Teile oder Ausrüstung. Viele haben jetzt eine Denkmalstatus. Ein einzigartiges Doppelexemplar befindet sich auf der Machinekade in Maarssen. Dort ist aufgrund der Setzung des Bodens das schwere Fundament mit Haufen gut zu sehen.
Die meisten Unterstände sind zugemauert und daher unzugänglich. Im Außenbereich des Maus Festung im Muiden ist ein Schutzraum, der von innen besichtigt werden kann. Durch das Museum kann man bis zur Vorderseite des Forts gehen und dann nach einem kurzen Spaziergang durch die Festung die Gruppenunterkunft erreichen Gräben. Auch bei der Arbeit an der Spule ein solcher Unterstand kann von innen betrachtet werden. Zum Dieb Deich an der A2 ist a Unterstand halbiert, damit die Dicke der Wände, des Bodens und der Decke gut zu erkennen ist.

Ein Gruppenunterstand auf Pfählen.

Gruppenunterstand halbiert am Diefdijk nahe der A2.

Detail der Gruppenunterkunft, halbiert, am Diefdijk nahe der A2.

Eingang zu einer Gruppenunterkunft. Beachten Sie das Sprengloch.

Veranda.

Innenraum mit Blick auf die Schießscharte und die Tür von der Veranda.

Innenraum einer Gruppenunterkunft.
Siehe auch
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