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Groeve Putberg
Kalksteinmauer von Groeve Putberg

Das Steinbruch Putberg ist ein Limburger Mergelbruch und geologisches Denkmal In Holländisch Süd-Limburg in der Gemeinschaft einfaches Feld nahe der Gemeindegrenze mit der Gemeinde Voerendaal. Das Tagebau liegt etwa einen Kilometer östlich von Übachsberg und einen Kilometer nördlich von Ärmel. Der Steinbruch befindet sich auf der Putberg und im Westen liegt es Trockenes Tal von Dael. Im Tal liegt etwa 100 Meter nördlich der Steinbruch de Hoeve de Daal die größtenteils eingebaut ist Kunrader Kalkstein.[1]

Etwa 100 Meter südwestlich steht die Kalkofen Waldrand und etwa 250 Meter nordöstlich steht die Kalkofen Putberg.[2] Etwa 500 Meter südlich befindet sich der Steinbruch De Keverberg auf der Käferberg.

Die erhebt sich südlich des Steinbruchs Putbergbron.

Geschichte

Zum Zeitpunkt der Erster Weltkrieg der Steinbruch wurde größtenteils ausgegraben. Dies wurde von der Firma Delahaye & van Lier, Zuid-Limburgsche Kalkfabriek in der Zeit zwischen 1917 und Ende 1919 durchgeführt. Diese Firma besaß sechs Trichteröfen. 1920 war die Firma in der Gegend nicht mehr aktiv.[2]

Nach dem Zweiter Weltkrieg 1947 wollte das Unternehmen die Ausgrabungs- und Kalkbrennanlage wieder aufnehmen, doch die Landesregierung lehnte diesen Antrag ab, da das Gebiet 1946 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde und weitere Ausgrabungen die Flora und Fauna sowie andere Naturschönheiten ernsthaft schädigen würden.[2]

2018 wurden der Steinbruch und der nahegelegene Kalkofen von Bäumen und Sträuchern befreit und wieder begehbar und sichtbar gemacht.[3]

Geologie

Der Steinbruch wurde zur Gewinnung von reinem Kalkstein verwendet, und der Kalkstein war der beste Kalkstein, der in der Gegend gefunden wurde.[2]

Der Kalkstein im Steinbruch ist Kunrader Kalkstein von dem Maastricht-Formation.[1]

An der Basis des Aufschlusses befinden sich eine Reihe von bemerkenswert dicken harten Kalksteinbänken. Darüber liegen abwechselnde Schichten von hartem und weichem Kalkstein.[1]

in der Nähe des Hoeve de Daal Unter der Maastricht-Formation erscheint auch grüner Sand auf der Oberfläche des Vaals-Formation.[1]

Etwa 150 Meter nordöstlich des Steinbruchs ist der etwa südöstlich-nordwestlich ausgerichtete Kunrader-Fraktur oder der Benzol Getriebebruch.[1][4]

Panoramafoto vom großen Steinbruch Putberg
Panoramafoto vom großen Steinbruch Putberg

Siehe auch

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