WikiDer > Groninger Schule
Der Begriff Groninger Schule wurde von Schriftsteller wieder eingeführt Ab Visser. 1970 nannte er die by Ferdinand Langen und er selbst in der die Dreißiger zu Groningen etablierter Künstlerkreis Das Triptychon scherzhaft 'The Groninger School'. Andere Schriftsteller und Dichter, die an den literarischen Versammlungen von Het Triptych in Groningen teilnahmen, waren: Max Dendermonde, A. Marja, Eddy Evenhuis, Albert Redeker, Scheune gewählt, Harry Brander, Ruurd Elzer, Michiel Huizenga, Reinold Kuipers, Paul Lenda und Menno de Munck. 1940 hörte der Künstlerkreis auf zu existieren.
Die Neunziger
Der Begriff Groninger School wurde dank des Dichters wieder verwendet Bart FM Droog wer hat es in die Newsletter von Rotting Steel 1997 wieder eingeführt. Wiederum bezog sich der Begriff auf eine Gruppe von Schriftstellern, Dichtern und Künstlern, die in Groningen lebten und sich regelmäßig trafen, unter anderem im Nachtcafé Koekkoek, wo Droog selbst (später Nachfolger von Tsead Bruinja) veranstaltete jeden Mittwochabend ein literarisches Programm. Die Gäste kamen nicht nur aus Groningen, sondern aus allen Teilen der Niederlande und manchmal auch aus dem Ausland. Schriftsteller und Dichter, die in den Medien mit der Groninger-Schule verbunden waren, waren: Tsead Bruinja, Liesbeth van Dalsum (Pseudonym von Bart FM Droog), Daniel Dee, Bart FM Droog, Sieger M. Geertsma, Ruben van Gogh, Karel ten Haaf, Tjitse Hofman, Ronald Ohlsen und Albertina Soepboer.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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