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Große Hermana war ein FriesischZustand (stins) im Dorf Minnertsga in der Gemeinschaft das Bild auf dem heutigen Hermanawei, nordöstlich der Kirche auf dem Gelände einer Farm. Die Familie Hermana lebt hier seit Jahrhunderten. Die erste definitiv etablierte Hermana und Besitzerin war Tierck Hermana, die Mitte / Ende des 14. Jahrhunderts lebte, sein einziges Kind und Erbe war die vor 1427 verstorbene Tochter Syts Hermana, ihr Ehemann Wybren Gerbranda nannte sich nach der Heirat Hermana, sowie ihre Kinder .[1]
gemäß Legenden die stins existierte vor dem 8. Jahrhundert und wurde in . wieder aufgebaut 807 nachdem es durch ein Hochwasser zerstört wurde. Ob dies wirklich der Fall ist, wird bezweifelt, aber die Stins haben eine lange Geschichte. Die Friesen des 9. Jahrhunderts PotestatHessel Hermana hätte auch dort gelebt. Die Familie Hermana kämpfte auch mit anderen friesischen Adligen an den Kreuzzügen und soll auch an den Kreuzzügen teilgenommen haben Kreuzzüge. Die ersten konkreten Fakten zu Familie und Staat stammen jedoch erst aus dem 14. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert hat Frans van Hermana Klein Hermana gebaut, auf dem die Stins fortan als 'Groot Hermana' bezeichnet wurden. Die letzte Hermana, die im Haus lebte, war Jan Wibrens Hermana, der 1591 starb. Um 1700 besaß Tjalling Homme van Camstra sowohl Klein als auch Groot Hermana und ließ Groot Hermana zu dieser Zeit abreißen. Es bestand dann aus einem Stin mit einem Graben und einem Umfang um ihn herum und einem Bauernhof südlich davon. Der daneben stehende Hof wurde vermutlich einige Jahrzehnte später abgerissen, denn in der Scheune des heutigen Hofes sind die Worte "Groot Hermana Staate en Boere Huis en Schuir Nieuw Geboud en verset in den Jaare 1772" in einen Stein gemauert. Bis weit ins 20. Jahrhundert wurde der Wassergraben, auf dem die Stins standen, genutzt Es Stinzelân ("Stinsenland"). Der Kanal wurde später für den Bau einer neuen Wohnsiedlung teilweise zugeschüttet. Vom Staat ist nur noch ein Stück Wassergraben vor dem heutigen Hof am Straßenrand erhalten geblieben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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