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EIN Oma oder Oma ist eine Frau, die einen hat Enkelin oder Enkel hast. Das könnte ein Kind von ihr sein Sohn oder ihre Tochter.
Rolle und Bedeutung
Großmütter spielen eine wichtige Rolle bei der Schwangerschaft und Geburt jüngerer Frauen, insbesondere ihrer eigenen Töchter. In Abwesenheit von Fachleuten Hebammen die Großmutter spielt eine besonders wichtige Rolle, vor allem in Dritte Welt Länder in Asien, Afrika und Südamerika.[1] Großmütter haben aus eigener Erfahrung Kenntnisse über die Ernährung der Mutter, die Betreuung von Neugeborenen, das Stillen und die Pflege kranker Kinder.[1] Gerade in den ersten Lebenswochen und -monaten ist die Großmutter von großer Bedeutung für das gesunde Aufwachsen eines Babys.[1]
Wenn Kinder groß werden, bringen Großmütter ihnen die Normen und Werte die sie in ihrer eigenen Erziehung gelernt haben.[2] Großmütter können daher eine wichtige Rolle im Leben ihrer Enkelkinder spielen. Dies gilt insbesondere für Enkelinnen und ihre Großmutter mütterlicherseits. Es stellt sich heraus, dass die Großmutter mütterlicherseits bei der Enkelin beliebter ist als die Großmutter väterlicherseits.[2] Einer der Gründe mag darin liegen, dass eine Tochter – die Mutter des Enkelkindes – besseren Kontakt zu ihrer eigenen Mutter hat als zu ihrer Schwiegermutter. Die Intimität zwischen Großmutter und Enkelin ist umso größer, je näher die beiden beieinander wohnen.
Rolle in traditionellen Kulturen
In verschiedenen traditionellen Kulturen, wie in Usbekistan, Indien, Malawi, Tansania und Nigeria (an der igbo) werden die frisch entbundene Mutter und ihr Baby von ihrer Umgebung isoliert.[1] Diese Isolation kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Eine der Großmütter leitet die Mutter ein, sich um ihr Baby zu kümmern. Sie gibt praktische Ratschläge, gibt ihr Wissen weiter, gibt emotionale Unterstützung und unterstützt die Mutter auch mit Essen, Geld oder was sonst noch benötigt wird.[1] Manchmal sind neben den Großmüttern auch andere ältere Frauen in diese Isolation involviert.[1]
In diesen traditionellen Kulturen werden Frauen zum ersten Mal in jungen Jahren Mütter, da sie mit siebzehn oder achtzehn heiraten. Sie sind in vielen Bereichen noch unerfahren und werden selten ohne Rücksprache mit ihrer Mutter oder Schwiegermutter eine Entscheidung über ihr Baby treffen.[1] In diesen Kulturen hat die Großmutter viel mehr Einfluss auf das Baby als der Vater, der sich hauptsächlich um die Finanzen und Ernährung der Familie kümmert.[1] Obwohl Großmütter in diesen Kulturen große Autorität haben, scheint es, dass sie beispielsweise in Kenia nicht genügend Wissen haben, beispielsweise über die richtige Ernährung für ein Baby.[1] Gesundheitserziehung sollte sich daher nicht nur an die Eltern richten, sondern auch an die Großmütter.[1]
Synonyme für das Wort Großmutter
Für das Wort Großmutter gibt es viele Synonyme. Gemeinsam sind die Begriffe Oma und Oma.[3] Beide sind von der Kindersprache. Sie sind kindliche Verzerrungen der Wörter Großmutter bzw. Großmutter. Die ersten Buchstaben sind GR ausgefallen, sind die mittleren Buchstaben tm ersetzt durch bzw. ich und s. Auch die letzten Silben ma und der abgesagt.[4]
In dem flämisch einschließen: Oma,[5]meme,[6]mit dir, metjen oder metj'n,[7]mit,[8]Mama[9] und Mama.[10] In dem Friesisch wird beppe[3] gebraucht und im GroningenOma. Die Bezeichnung Oma wird außerhalb von Groningen kaum genutzt; in vielen sozialen Kreisen hat es einen herablassenden Ton.
Darüber hinaus gibt es viele Kosenamen und andere Namen in Dialekten, wie z. B. ommaat und omi(e).
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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