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Grootoogtonijn
Großaugenthun
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2011)
Großaugenthun
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Perciformes (Barsch)
Familie:Scombridae (Makrele)
Sex:Thunnus (Thunfisch)
Nett
Thunnus obesus
(niedrig, 1839)
Ursprüngliche Kombination
Thynnus obesus Löwen, 1839
Großaugenthun
Synonyme
Aufführen
  • Thunnus sibio (Temminck & Schlegel, 1844)
  • Thunnus mebachic Kishinouye, 1915
  • Germo obesus (Löwe, 1839)
  • Germo sibio (Temminck & Schlegel, 1844)
  • Neothunnus obesus (Löwe, 1839)
  • Orcynus sibia (Temminck & Schlegel, 1844)
  • Parathunnus mebachic (Kishinouye, 1915)
  • Parathunnus obesus (Löwe, 1839)
  • parathunnus sibi (Temminck & Schlegel, 1844)
  • Thynnus sibi Temminck & Schlegel, 1844
  • Thunnus obesus mebachi Kishinouye, 1915
  • Thunnus obesus sibia (Temminck & Schlegel, 1844)
  • Parathunnus obesus mebachi (Kishinouye, 1915)
  • Thunnus abesus (Löwe, 1839)
  • Thunus obesus (Löwe, 1839)
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Großaugenthun aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln

Das Großaugenthun (Thunnus obesus) ist ein Strahlenflossen Fisch aus der Familie von Makrele (Scombridae) und gehört damit zur Ordnung der barschartig (Perziformen).

Beschreibung

Der Fisch kann eine Länge von 250 cm erreichen. Das höchste erfasste Alter liegt bei 11 Jahren. Die Flossen sind gelb.

Der Fisch jagt sowohl tagsüber als auch nachts nach Fischen und Tintenfischen. Der Großaugenthun ist selbst Beute von Zahnwale.

Der Fisch laichen zweimal im Jahr und die Weibchen legen zwischen 2,9 und 6,3 Millionen Eier.

Lebensumfeld

Der Großaugenthun ist ein Salzwasserfisch. Der Fisch bevorzugt ein subtropisches Klima und hat sich über die drei Hauptmeere der Welt (Pazifik, Atlantik und Indischer Ozean) verbreitet. Der Großaugenthun kommt im Mittelmeer nicht vor. Die Tiefenverteilung liegt 0 bis 250 m unter der Wasseroberfläche.

Beziehung zum Menschen

Der Großaugenthun ist für die Fischerei von großer kommerzieller Bedeutung. Aufgrund des übermäßigen Fischereidrucks sind die Bestände stark geschrumpft und gelten als „überfischt“. Beim Fischen wird wenig für den Fisch gejagt. Das IUCN gibt die Qualifikation „verletzlich“.

Externer Link