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Höhlen von Thouzon | ||||
| Koordinaten | 43° 57′ N, 4° 59′ O | |||
| Ort | Le Thor | |||
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Das Höhlen von Thouzon in der liegen Provence in Frankreich, 2 km nördlich von Le ThorDer Hügel von Thouzon ist ein über 60 Millionen Jahre altes Massiv. Es stammt aus dem zweiten geologischen Zeitalter, dem Mesozoikum, und das aus dem Kreidezeit. Der harte und kompakte Kalk wurde lokal zum Straßenbau verwendet. Der Hügel von Thouzon diente in der Vergangenheit als Steinbruch.
Entdeckung
Im Januar 1902 enthüllte eine Minenexplosion einen Eingang, der einen 230 Meter langen unterirdischen Gang freigab. Dieser Korridor befand sich früher am Boden eines Kalksteinplateaus und sammelte das Wasser, das durch es sickerte. Das alte Kalksteinplateau selbst ist im Laufe der Zeit verschwunden. Die Temperatur in der Höhle beträgt das ganze Jahr über 13 °C, während die Luftfeuchtigkeit 98% beträgt.
Ursprung
Als die Höhle entstand, war sie komplett mit Wasser gefüllt, es war ein Siphon. Das Wasser löste nach und nach den Kalk auf. Dann entstanden viel härtere graue Blöcke aus Feuerstein (Silex). In der Provence werden diese Steine Feuerstein genannt, die orange Farbe in der Höhle ist auf Eisenoxid im Kalk zurückzuführen. Die graue Farbe wird durch Manganoxid verursacht. Der Kalk ist weiß, weil es keine gibt Oxidation ist eingetreten.Die Geldstrafe Stalaktiten tragen den Namen Fisteln oder Tubuli. Da sie hohl sind, werden sie auch als Makkaroni bezeichnet. Mit einer schrägen Wand wird es auf Dauer wie ein Vorhang aussehen. Diese Vorhänge sind im Allgemeinen sehr fein und transparent.
Guano
Der schwarze Humus, der wie ein Teppich den Boden bedeckt, besteht aus Guano (Vogeldung). Es ist Fledermauskot. Dieser Guano ist wie ein Fossil, denn die Fledermäuse kommen nicht mehr in die Höhle, seit der Eingang geschlossen ist.
Diaklas
In der Höhle befindet sich ein Kegel aus zerschmetterter Erde und Felsen. Dies ist ein Einsturz eines ehemaligen natürlichen Eingangs. Diese Öffnung bildete eine sogenannte Diaklas, also ein langer schmaler Bruch. Weil der Bruch so schmal war, konnte die Natur ihn vor Jahrtausenden wieder schließen.
Möhren
In der Höhle sind Wurzeln vorhanden. Diese Wurzel von a Steineiche etwa 10 Meter durch einen Riss in der Kalksteinschicht eingedrungen, um die Feuchtigkeit in der Höhle zu suchen.