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Das Höhlenhaus De Kluis oder Kleiner Steinbruch Slavante ist ein ehemaliger Limburger Mergelbruch, Einsiedelei und Steinbruchhaus In Holländisch Süd-Limburg in der Gemeinschaft Maastricht. Der Steinbruch liegt am Nordwesthang des Sint-Pietersberg und der Plateau von Caestert im Süden von Sankt Peter.
Etwa 110 Meter südöstlich befindet es sich Landgut Slavante. Etwa 150 Meter nordwestlich befindet sich der Eingang zum Tunnelsystem Zonneberg, ca. 80 Meter nordwestlich liegt der Höhlenhaus Greetje Blanckers und ca. 150 Meter südlich liegen die Keller Slavante.[1]
Geschichte
Der Steinbruch war Blockbrecher zur Gewinnung von Kalksteinblöcken abgebaut.
In historischen Dokumenten wurde die Höhlenwohnung als Im Tresor und die cluys auf den maes bezeichnet und war dann a Einsiedelei. Um 1680 wurde das Höhlenhaus zusammen mit einigen Gefährten vom Einsiedler Bruder Nicolaes bewohnt. 1755 lebten dort zwei Einsiedler, die auch ein Haus vor dem Höhlenhaus hatten. In den folgenden Jahrhunderten lebten hier weitere Einsiedler, was mit dem Tod des Einsiedlers Ludovicus Madian am 19. Mai 1789 und dem Tod des Einsiedlers Paulus Lambrechts am 21. November 1800 endete.[2][3]
Nach dem Abgang des letzten Einsiedlers wurde das Steinbruchhaus bis etwa 1940 von Anwohnern als Wohnhaus genutzt. Danach wurde der Steinbruch noch als Stall und als Kurzzeitwohnsitz genutzt.[2][4]
Im Juli 1970 stürzte der Steinbrucheingang teilweise ein.[2]
Steinbruch
Der Steinbruch ist nicht an andere Tunnelsysteme im Sint-Pietersberg angeschlossen.[5]
Der Eingang zum Steinbruch ist verschlossen, aber so, dass Fledermäuse kann den Steinbruch als Wohnort nutzen.
Der Leiter des Steinbruchs ist Naturdenkmäler. 2017 wurde der Steinbruch auf Sicherheit untersucht und freigegeben.[6]
Geologie
Der Steinbruch ist in der geschnitzt Kalkstein von Nekum von dem Maastricht-Formation.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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