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Grube Anna | ||
| Ort | Alsdorf | |
| Produktion starten | 1854 | |
| Ende der Produktion | 1978 | |
| Gesamtproduktion | bis zu 2 Millionen Tonnen pro Jahr Tonnen | |
| Anzahl der Wellen | 3 | |
| Tiefster Schacht | 860 m | |
| Primäre Kohlart | fetter Kohl | |
| Betreibergesellschaft | Eschweiler Bergwerks-Verein | |
Grube Anna war zwischen 1854 und 1978 a Kohlenmine in dem Deutsche Gemeinde Alsdorf, ZustandNordrhein-Westfalen. Am 21. Oktober 1930, a Kohlenstaubexplosion hier eine Bergbaukatastrophe, die 271 Tote und 304 Schwerverletzte forderte. Nach der Schließung des Bergwerks sind einige der 130 Bauwerke erhalten geblieben, wie ein Schachtblock, Wasserturm und verschiedene Bergbaugebäude. Seit 2014 ist das Bergbau- und Energiemuseum in drei Gebäuden untergebracht Energiesymbol etabliert.
Beerdigung von Minenopfern, Polygon-Tagebuch 1930 | Typenschildstation für Restkohlebergwerk |