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Energiesymbol | ||||
Eines der Museumsgebäude mit Bahnausrüstung aus dem Freilichtmuseum davor. | ||||
| Ort | Alsdorf, Deutschland | |||
| Koordinaten | 50° 53′ N, 6° 9′ O | |||
| Oberfläche | ca. 30.000 m2 | |||
| Thema | Energie und Kohle abbauen | |||
| Etabliert | 1986 (Verein Bergbaumuseum Wurmrevier) | |||
| Eröffnungsdatum | 8. September 2014 | |||
| Gehäuse | ||||
| Gebaut | 1905 und 1910 | |||
| Detailkarte | ||||
| Webseite | ||||
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Energiesymbol ist ein Museum über museum Energie und Kohle abbauen in dem Aachener Kohlebecken. Es befindet sich in der deutschen Stadt Alsdorf, sechs Kilometer östlich von der Luftlinie Kerkrade. Das Museum befindet sich in drei Gebäuden des Kohlebergwerks Grube Anna, die zwischen 1854 und 1978 tätig war. Das Museum nutzt die ehemalige Schmiede von 1910, das Maschinenhaus von 1905 und das Duschgebäude von 1905. Die Inschriften an den Objekten im Museum sind sowohl in deutscher als auch in niederländischer Sprache. Kapelle ab 2014 zu Ehren von H. Barbara, Schutzpatron der Bergleute. Hundert Meter südlich des Museums steht das Wasserturm der ehemaligen Zeche Grube Anna.
Ausstellung ehemalige Schmiede
Gegenüber der Rezeption ist ein Schmiede. In der Zeit des Kohlebergwerks wurde unter anderem Schlichthämmer wieder geschärft. Die Museumsroute beginnt mit dem Sonne, weil es die Quelle fast aller Energie auf der Erde ist. Es folgt eine Erklärung zur Extraktion von Kohle Mitte geschlossene Minen. Sie können dann mit dem Aufzug in ein Nebengebäude absteigen Bergwerkskorridor im Erdgeschoss und einem nachgebauten Säule. Hier sind verschiedene Bergbauwerkzeuge und -maschinen ausgestellt, wie Schaufeln, Minenzüge, Wagen, Einschienenbahn, Förderbänder, Eisen Stile, Bergbau Lampen, Wasserpumpen und ein Finishhammer.
Freilichtmuseum
Im Außenbereich des Museumsgeländes werden verschiedene Objekte ausgestellt. Diese Objekte beziehen sich auf Kohlebergbau und Energie. Es gibt Kohlehobel, Minenwagen, Bohrer, Kohlewagen und vieles mehr Dampf und Diesellokomotive des ehemaligen Bergbauunternehmens. Die Dampflok ist die Anna N.8, die auf dem ehemaligen Kohlebergwerk eingesetzt wurde. Auch eine Bank mit Sonnenkollektoren, Klingen von Windräder und eine Installation für thermische Sonnenenergie bewohnt werden sollen.
Ausstellung ehemalige Waschküche und Maschinenhaus
Auch hier ist a Galerie neu erstellt. Am Ende dieses Bergwerks lässt sich die Bergbaugeschichte des Aachener Reviers von den Römern über das Mittelalter mit dem Industrialisierung bis zur Schließung des Bergwerks Ende des 20. Jahrhunderts. Dann gibt es einen Raum über die Grube Anna-Bergbaukatastrophe von 1930, bei der Hunderte Opfer ums Leben kamen. In einem anderen Raum können verschiedene Arten von Energiequellen mit interaktiven Spielen verglichen werden: Braunkohle, Kohle, Petroleum, Wasserkraft, Windkraft, Solarplatten, thermoelektrische Kraftwerke und geothermische Hitze. In einem Raum können Besucher verschiedene Experimente mit Energie und Energiequellen durchführen. Es gibt auch ehemalige Waschräume der Minenarbeiter besuchen. Die Aufzüge zum Aufhängen der Kleider von der Decke sind noch intakt. Es gibt auch Gegenstände des häuslichen und gesellschaftlichen Lebens aus der Blütezeit des Bergbaus, Mitte des 20. Jahrhunderts.
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