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Gudrun Pausewang | ||||
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Gudrun Pausewang im Jahr 2017 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 3. März1928 | |||
| Geburtsort | Mladkov, | |||
| Verstorben | 23. Januar2020 | |||
| Ort des Todes | Bamberg, | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller | |||
| Arbeit | ||||
| Genre | Kinder- und Jugendbücher, Science-Fiction | |||
| Auszeichnungen | siehe Liste | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Gudrun Pausewang (Wichstadl (heutzutage Mladkov), 3. März1928 - Bamberg, 23. Januar2020) war ein Deutscher Schriftsteller von Kinder- und Jugendbüchern. Sie hat auch geschrieben Science-Fiction für junge Erwachsene.
Zu ihren bekanntesten - und gefeierten - Werken gehören:
- Stirb nicht der Familie Caldera (1977)
- Ich habe Hunger, Ich habe Durst (1981)
- Die letzten Kinder von Schewenborn (1983)
- Die Wolke (1987)
In diesem neuesten Roman schildert der Autor die Erfahrungen eines Strahlenopfers in einem deutschen Atomkraftwerk. Der Roman wurde 2006 verfilmt.
Preise
- 1977 Buxtehuder Bulle für "Stirb nicht der Familie Caldera"
- 1981 La vache qui lit für "Ich habe Hunger, Ich habe Durst"
- 1981 Preis der Lehrer für "Ich habe Hunger, Ich habe Durst"
- 1983 La vache qui lit für "Die letzten Kinder von Schewenborn"
- 1983 Buxtehuder Bulle für "Die letzten Kinder von Schewenborn"
- 1988 Deutscher Science-Fiction-Preis für "Die Wolke"
- 1988 Deutscher Jugendliteraturpreis für "Die Wolke"
- 1988 Kurd-Laswitz-Preis für "Die Wolke"
- 1998 George-Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden
- 1999 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
- 2009 Eduard-Bernhard-Preis des BUND Hessen für "Die Wolke"
- 2009 Großer Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. Volkach für ihr Gesamtwerk
| Siehe die Kategorie Gudrun Pausewang von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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