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Gustave de Mevius

David Ghislain Emile Gustave der Mevius (Brüssel, 27. April1834 - Ixelles, 11. Januar1877) war mal Gouverneur der Provinz Namur.

Geschichte

  • 1562 erteilt62 Kaiser Ferdinand II Wappen und Lehensermächtigung an Joachim Mevius, promovierter Jurist.
  • 1665 der Regentschaftsrat in Stockholm David Mevius im Adel, lizenziert, um seinem Namen ein Adelsteilchen voranzustellen.

Lebenszyklus

Gustave de Mevius war Provinzrat für Namur, als er 1871 in den belgischen Erbadel aufgenommen wurde, mit dem Titel eines Barons, der auf alle seine Nachkommen übertragbar ist.

Er war ein Sohn von Philippe de Mevius und Eugénie Willems, Schwester von Edmond Willems, dem Braumeister der Brauerei Artois. Er hat geheiratet in Saint-Gilles 1854 mit Léonie Bosquet (1835-1923), Tochter von Gustave Bosquet, Berater am Berufungsgericht in Brüssel. Das Paar hatte eine Tochter und zwei Söhne.

1876 ​​wurde er Gouverneur der Provinz Namur, starb aber nach wenigen Monaten.

Der älteste Sohn, Eugen von Mevius (1857-1936), wurde Senator. Durch seine Heirat mit Fanny Willems wurde er Erbe und Aktionär der Artois Brauereigenau wie die familie de Spölberch, von denen einer eine Schwester von Fanny heiratete. Bis heute mit Nachkommen, darunter sein Urenkel Gregor von Mevius, Auto-Rallye-Fahrer.

Der zweite Sohn, Philippe David Paul de Mevius (1859-1896), heiratete 1883 in Brüssel die Gräfin Madeleine de Renesse (1862-1923). Sie hatten drei Töchter mit dem Nachnamenträger Adrienne de Mevius (1885-1980).

Literatur

  • Genealogie Mevius, in: Annuaire de la noblesse de Belgique, Brüssel, 1872.
  • Oscar COOMANS DE BRACHINE, tat present de la noblesse belge, Annuaire 1994, Brüssel, 1994.