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Guup Krayenhoff
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Guup Krayenhoff (2000)

Gualtherus Baron Krayenhoff, CBE (Utrecht, 11. Juli1922 - Wassenaar, 20. Januar2011) war Vorsitzender des Vorstands und später des Aufsichtsrats von Akzo.

Jr. G. Krayenhoff (ab 1988: G. Baron Krayenhoff) gehörte zum Adelszweig der Familie Krayenhoff, und ein Sohn von Albertus Baron Krayenhoff (1896-1988) und seiner ersten Frau Gualthera Apolonia van Breda Kolff (1901-1986).

Die Kriegsjahre

Krayenhoff besuchte bei Kriegsausbruch ein Internat in der Schweiz. 1941 schloss er sein Studium ab.

In Genf traf er sich Joost Sluis und Rian Collee, die schon eine lange Anreise hinter sich hatte und von Perpignan hatte vergeblich versucht, nach Spanien zu gehen. Über den Militärattaché in Bern erhielten sie neue Pässe, wodurch Guup 16 Jahre und Joost Sluis 50 Jahre alt wurden, sodass sie nicht mehr eingezogen wurden. Sie erreichten Gibraltar mit dem Zug und fuhren von dort mit dem Boot nach England. Waren auch an Bord Louis d'Aulnis und Cees Drooglever Fortuyn,

Er ging über Gibraltar nach London. In London hat er einige Zeit zu Hause gelebt François van 't Sant. Er war in London zeitgleich mit u.a. Klaas Wagner.
Mit Pico Goeninx van Zoelen Krayenhoff trat dem Prinzessin Irene Brigade und wurde für seine erste Ausbildung nach Wolverhampton geschickt. Er wurde bald Teil der RAF klassifiziert. Seine Pilotenausbildung erhielt er bei Joost Sluis und Rian Collée in Kanada.

Eines Nachts wurde er auf einem abgedunkelten Flughafen überfahren. Seine Hüfte war gebrochen und die Ärzte wollten sein Bein amputieren. Er lehnte ab und hat es nie bereut. Er fand es frustrierend, dass er nicht mehr fliegen und am Krieg teilnehmen konnte.

Nach dem Krieg

Werdegang

Krayenhoff im Jahr 1979

Ab 1947 arbeitete Krayenhoff für Organon. Von 1957 bis 1972 war er Direktor von Organon. Sein Beitrag zum Wachstum und zur Internationalisierung von Organon war entscheidend. 1959 wurde Krayenhoff Mitglied des Board of Directors von Königliches Salz Organon und der Allgemeine Kunstseide Union.
Von seiner Heimat Nimwegen aus war er 1969 an der Umsetzung der Fusion von AKU und KZO zur Akzo NV beteiligt. Er wurde stellvertretender Vorsitzender und später Vorsitzender des Verwaltungsrates.
1978 trat Krayenhoff als Vorstandsvorsitzender zurück und wurde stellvertretender Vorsitzender und später bis 1993 Aufsichtsratsvorsitzender von Akzo.

Persönlich

Krayenhoff war verheiratet mit Yvonne Louise Kessler (1925). Sie hatten zwei Töchter und einen Sohn. Er starb im Alter von 88 Jahren.

Krayenhoff hat sich in London angefreundet mit Erik Hazelhoff Roelfzema und zusammen besucht mit Prinz Maurits das Musical Soldat von Orange. Nach der Aufführung setzte er seine Unterschrift an die Wand des Minerva-Sets.

Andere Eigenschaften

Unterscheiden

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Orania-Nassaun ritarikunnan suurupseerin rintatähti.png

Kraijenhoff erhielt unter anderem folgende Auszeichnungen:

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