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Göltzsch | ||||
| Länge | 40 km | |||
| Quelle | In einem Sumpfgebiet zwischen Muldenberg und Hammerbrücke | |||
| Mund | Weiß Elster Biene Greize | |||
| Fließt durch | Sachsen, Thüringen | |||
Die Göltzsch bei der Göltzschtalbrücke | ||||
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Das Göltzsch ist ungefähr 40 Kilometer lang Nebenfluss des Weiß Elster in dem Vogtland, im Südwesten der Deutsche Zustand Sachsen.
Der Name des Flusses ist slawischen Ursprungs und geht auf *golica, was soviel wie 'kahles (Heide-)Land' bedeutet.[1]
Einzugsgebiet
Der Fluss entspringt in einem Sumpfgebiet zwischen Muldenberg und Hammerbrücke. Das Quelle befindet sich im sogenannten Göltzschsprenge. In diesem Bereich ist auch die Rißfalle, das einzige Wasserfall im Vogtland, das ausschließlich vom Quellwasser der Göltzsch gespeist wird.
Von seiner Quelle her wird der Fluss als Weißes Göltzsch bezeichnet. Das Wasser daraus wird in der Reservoir von Falkenstein. Danach geht es als Rode Göltzsch weiter durch Grünbach, Falkenstein/Vogtl., Ellefeld, Auerbach/Vogtl. und Rodewisch. Biene Lengenfeld die Fließrichtung der Göltzsch ändert sich von Norden nach Nordwesten. In der Nähe des Ortes Weißensand, der A72 das Göltzschtal. Danach führt die Göltzsch weiter, vorbei am ehemaligen Wasserkraftwerk Schotenmühle, Richtung Mühlwand bei Rotschau, einem Ortsteil von Reichenbach im Vogtland. Danach fließt es immer noch mylau und entlang netzschkau. Zwischen diesen Städten liegt auch die Göltzschtalbrücke. Bis die Göltzsch südlich von . in die Weiße Elster mündet Greize Der Göltzsch bestimmt noch auf einigen Kilometern den Grenzverlauf zwischen den Bundesländern Sachsen und Thüringen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4779152-4 |