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Haagsittard-Park ist ein Nachbarschaft Im Distrikt Kemperkoul in der niederländischen Stadt Sittard (Gemeinde Sittard-Geleen). Es umfasst den südöstlichen Teil des Bezirks, der sich am Fuße des Kollenberg. Es wird im Norden von der Nachbarschaft begrenzt Europa-Park, im Osten an der deutschen Grenze (Gemeinde Selbstseite), im Süden am Kollenberg und im Westen am Lahrhof.
Mittelalterliche Siedlung
Die Nachbarschaft ist um das Mittelalter herum gebaut Hoeve Haagsittard. Der Name bezieht sich auch auf die verschwundene Siedlung "Hagensirt", die hier während der Hochmittelalter hat existiert[1]. Etwas westlich ist ein weiteres historisches quadratischer Bauernhof, Bauernhof Lahrhof.
Schriftliche Mitteilungen
Die ältesten Aufzeichnungen stammen aus den Jahren 1144 und 1180. Von 1270 bis zum Ende des altes Regime der noch bestehende Haagsittard-Hof gehörte der Aachener Domkapitel. Mehrere Einwohner von Haagsittard sind aus Quellen des 14. Jahrhunderts bekannt, darunter a Knappe Edmund van Haagsittard. 1341 n.Chr Ritterhufstatus in Haagsitard. Aus dem 16. Jahrhundert wird nur der Hof Haagsittard des Aachener Domkapitels erwähnt, der vermutlich Anfang des 15. Jahrhunderts wieder aufgebaut wurde. Andere Bauernhöfe scheinen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vorhanden zu sein. Der Verlust des Weilers könnte mit der Schlacht am Kemperkoul, eine blutige Schlacht in der Schlussphase des Gelderländer Kriege, das 1543 in dieser Gegend stattfand. Auf der Tranchot-Karte von 1804-05 sind in diesem Bereich nur die beiden noch bestehenden Höfe Haagsittard und Lahrhof angegeben.[2]
Archäologische Forschung
1980 wurden vom Sittarder Amateurarchäologen Gus Roebroek entlang des Haagsittarderwegs einige Dutzend Scherben mittelalterlicher Keramik gefunden. 1984 wurde eine limitierte archäologische Ausgrabungen Platz bei der Nationaler Dienst für archäologische Bodenforschung (ROB) unter der Leitung des mittelalterlichen Archäologen Herman Sarfatij. Anhand zweier Versuchsgräben wurde festgestellt, dass hier vom frühen 12. bis Mitte des 14. Jahrhunderts eine kleine Siedlung bestand. Vom 19. März bis 21. Dezember 1990 fand unter der Leitung von Henk Stoepker eine umfangreiche ROB-Grabung statt. Bei dieser Ausgrabung konnte fast die gesamte Siedlung mit einer Fläche von ca. 3 Hektar kartiert werden. Insgesamt konnten zehn Werften mit Haupt- und Nebengebäuden identifiziert werden (einschließlich des nicht untersuchten Hofes von Hoeve Haagsittard). Die Siedlung dürfte sich entlang des Lahrhofwegs weiter ausgedehnt haben.
Das Fundmaterial der Grabung 1990 war überwältigend, vor allem Tonscherben (ca. 32.500), von denen fast 80% aus Südlimburgischer Keramik des 11. und 12. Jahrhunderts stammten. Unter den 290 Metallfunden befanden sich schmiedeeiserne Nägel, Messer- oder Klingenfragmente, Pfeilspitzen, Schlüssel und Hufeisenfragmente. Das bemerkenswerteste Objekt war ein kleiner Zinnleuchter, wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert, der um 1300 als rituelle Absetzung beim Verlassen des Hofes begraben worden sein könnte. Dies könnte die 1341 erwähnte ritterliche Hofstadt sein, obwohl es keine weiteren archäologischen gibt ein Beweis dafür. Noch nie zuvor wurde in einer ländlichen Siedlung ein derart elitäres Objekt gefunden. Der ca. 10 cm hohe Leuchter besteht aus einer ZinnmineLegierung und besteht aus einem Sockel in Form von drei Ritter zu Pferd mit einem Gerüst mit Tier- und Menschenfiguren darauf. Die Immobilie befindet sich derzeit in Museum Die Domäne in Sittard.[3]
Neubauviertel
Der Haagsittardpark war das dritte Neubauprojekt, das Ende des 20. Jahrhunderts im Erweiterungsquartier Kemperkoul in Sittard realisiert wurde, nach Lahrhof und Kempehof. Nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen wurde das Areal in zwei Phasen gebaut: die erste Phase (nördlich des Hofes) war zwischen 1989 und 1993 und die zweite Phase (südlich des Hofes) zwischen 1998 und 2004[4]. Den Kern des Wohnquartiers bildet eine großflächige Park, die in der gesamten Gebäudestruktur Sporen hat. Auch die ursprünglichen Feldwege sind in diesem Bauwerk erhalten geblieben. Es gibt nur freistehende und Reihenhäuser zu finden, die überwiegend Eigentumswohnungen im gehobenen Segment sind[5].
Der Haagsittardpark selbst verfügt aufgrund der Nähe zum Gemeindezentrum in Lahrhof über keine eigenen Einrichtungen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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