WikiDer > Haarlemer Bach
Das Haarlemer Bach floss um das dreizehnte Jahrhundert durch die niederländische Stadt Haarlem. Das Bach war damals eine Art Grenze. Er teilte Haarlem in zwei Bezirke ein: den Teil nördlich des Baches und den Teil südlich des Baches. Der Bach wurde als Wasserstraße genutzt, Kanal und wenn Wasserquelle.
Etwa zwei Jahrhunderte später wurden Teile des Baches überwölbt und 1867 der ganze Bach geschlossen stummgeschaltet, des Raaks bis zum Spaarne. Zur Löschwasserversorgung wurde am Bachgrund ein Eisenrohr verlegt und das Bett mit Dünensand aufgefüllt.
gehen
Die Haarlemse Beek floss im Einklang mit der aktuellen Brouwersvaart. Der Bach floss über die Raaks entlang der Südseite des Großer Markt zur Spaarne. Der Bach floss durch die Raaks zwischen den beiden Türme berühren durch. Abends wurde zwischen diesen beiden Türmen eine Kette (raaks) gespannt, damit keine Boote mehr in die Stadt einfahren konnten. Daher der Name der Türme: die Raakstorens.
Der Bach kreuzte die Oude Gracht, wo eine kleine Brücke den Bach überquerte, gegenüber dem Raaks. Der Stream setzte seinen Lauf zwischen den aktuellen Nummern 11 und 13 am Gedämpfter alter Kanal. Er hat die geschnitten Nobelstraße und ging hinter den Häusern auf dem Jakobinerstraße. Dann ging der Bach unter die Friedensstempel durch die Hortus Medicus. Ausgrabungen im Friedenstempel im Jahr 2017 entdeckt.
Der Bach lief dann zwischen zwei Kellern unter dem Prinsenhof-Flügel des Klosters und schneiden die Koningstraat. Hier war im Mittelalter eine Brücke. Bei Nummer 7 in der Koningstraat floss der Bach unter den Häusern entlang der Speckstraße, über die Alter Grüner Markt, entlang des Damstraat und gipfelte dann in der Spaarne.
Geschichte
Es ist nicht vereinbart, ob der Bach gegraben wurde oder einen natürlichen Verlauf hatte. Manche meinen, der Bach sei gegraben worden, um das Torfgebiet westlich von Haarlem zu entwässern. Anderen zufolge kam der Bach aus den Dünen und hatte einen natürlichen Verlauf mit fließendem Wasser. Es wird vermutet, dass der Bach später vertieft, verbreitert und begradigt wurde.
Der Bach war zwei bis drei Meter breit und konnte mit speziellen Flachbooten befahren werden. Im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert wurden Teile des Baches zugedeckt, so dass man nur mit flachen Schiffen auf dem Bach segeln konnte.
Der Westflügel der Haarlemse Klosterkomplex wurde um 1466 über dem Bach gebaut. In den Kellern befand sich eine Nische, in der Wasser aus dem Bach geschöpft werden konnte. Damals gab es Bachmeister, die den überfluteten Bach inspizieren mussten. Diese Nische wurde im 16. Jahrhundert zugemauert, aber im 19. Jahrhundert wiedereröffnet. Heute kann man dort im Bachbett kriechen.
Das kloster
Im Bereich zwischen der Oude Gracht und dem Rathaus befand sich ein Dominikanerkloster mit a Kirche. Der Bach lief wahrscheinlich durch den Klostergarten. Die Mönche fischten im Bach. Sie hatten sogar einen Teich im Hof angelegt, der vom Bach gespeist wurde, in dem sie Fische züchteten. Dazu gibt es eine Geschichte ein wunderbarer Hechtfang spielt im fünfzehnten Jahrhundert und wurde erstmals 1517 erzählt.[Quelle?]
Momentane Situation
Hier und da gibt es noch Hinweise darauf, dass es früher einen Bach gab. Ein Aquarell eines unbekannten Künstlers zeigt die kleine Brücke bei der Oude Gracht, die bei der Verfüllung der Oude Gracht im Jahr 1860 verschwand. Auf dem Prinsenhof, in der Koningstraat, in der Spekstraat und auf dem Oude Groenmarkt sind Fliesen über den Verlauf ehemaliger Strom. Jede so viele Kacheln ist eine Kachel mit dem Text: Spaziergang des ehemaligen "Bachs". Am Kai der Spaarne kann man noch sehen, wo der Bach floss.
Siehe auch
Quellen
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