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Halfdan der Ältere ist ein legendärer König aus der Nordischen Mythologie was in der vorkommt Skaldskaparmal des Prosa-Edda von Snorri Sturluson und der Flateyjarbok. Von seinen Söhnen stammen Dynastien wie die Nebel (auch Gjukingen genannt) und Budlingen. gunnar und Högni aus den Sagen von Sigurd sind Nebel und Atlic und Brunnhilde zählen zu den Budlingen.
Halfdan der Ältere war der Sohn von Hring, dem Sohn von Raum dem Älteren, dem Sohn von Noch (nach dem Norwegen benannt sein soll). Laut der Orkneyinga-Saga ist Halfdan der Ältere, der Sohn von Sveidi, der Sohn von Heiti, der Sohn von Gor, der Bruder von Nor. Das Skaldskaparmal nennt Halfdan den Älteren „den größten aller Könige“. Er besiegte König Sigtrygg im Zweikampf und heiratete dann Alvig der Weise, die Tochter des Königs Emund der Mächtige von Nowgorod. Sie hatten achtzehn Söhne, von denen neun gleichzeitig geboren wurden. Sie waren Thengil, Raesir, Gram, Gylfic, Hilmir, Jofur, Tiggi, Skyli oder Skuli und Harri oder Herra. Diese neun Brüder hatten keine Kinder und starben im Kampf.
Halfdan und Alvig hatten neun weitere Söhne:
- Hildir, Gründer der Hildingen. Harald van de Rode Moustache stammte von den Hildingen ab, dem Großvater von Halfdan der Schwarze.
- Nefir (Naefil), Gründer der Niflungen (Nevelingen). Er war Vater von Heimar, Vater von Eynef, Vater von Rakni, Vater von Gjuki, Vater von Gunnar und Högni, den Blutsbrüdern von Sigurd.
- Audi, Gründer der Odlingen.
- Yngvic, Gründer der Ynglingen.
- Dag, der Gründer der Daglings.
- Bragi, Gründer der Bragningen, von denen Halfdan der Großmütige Nachfahre.
- Budli, Gründer der Budlingen, von denen Atli und seine Schwester Brünnhilde Nachkommen waren.
- Lofdi, Gründer der Lofdungen. Eylimi gehörte zu diesem Clan. Er war der Vater von HjørdisSigurds Mutter.
- Sigar, Gründer der Siklingars. Der Gothic-König Siggeir gehörte zu dieser Gattung. Er tötete Volsung, Sigurds Großvater und Sigmunds neun Brüder.
Literatur
- Sturluson, S., Die Prosa Edda, Übersetzung von J. L. Byock, Penguin Classics, 2005, p. 116.117, ISBN 978-0-140-44755-2