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halber Kanton ist der nicht mehr offizielle, aber immer noch gebräuchliche Name von sechs schweizerischKantone. Ein Halbkanton ist mit einem Sitz im Kantonsrat, während ein Kanton mit zwei Sitzen im Kantonsrat.
Die sechs Halbkantone sind:
- Obwalden (OW) und Nidwalden (NW), zusammen den Kanton bilden Unterwalden Formen.
- Basel-Stadt (BS) und Basel-Landschaft (BL), kollektiv den Kanton vertretend Basel Formen.
- Appenzell Innerrhoden (KI) und Appenzell Ausserrhoden (AR), kollektiv den Kanton vertretend Appenzell Formen.
In dem Bundesverfassung ab 1999 wird der Begriff Halbkanton nicht mehr verwendet. Artikel 12 Absatz 4 spricht von Kantonen mit "jeder halbe Stimme in den Ständen"[1]. Die Schweiz hatte laut Bundesverfassung vom bisher 23 Kantone 1999 gibt es 26[2].
Die Halbkantone Ob- und Nidwalden bestehen seit der Gründung des Kantons Unterwalden. Die Halbkantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden kommt ursprünglich aus 1597. In diesem Jahr wurde der Kanton Appenzeller unterteilt in a römisch katholisch Teil, Appenzell Innerrhoden und ein evangelisch Teil, Appenzell Ausserrhoden. Im 1833 wurde der Kanton Basel unterteilt in a progressiv-liberal halber Kanton Basel-Landschaft und ein konservativ-liberal halber Kanton Basel-Stadt.
Im 1831 geschieden Ausserschwyz weg vom kanton Schwyz. Der Rest des Kantons war Innerschwyz erwähnt. Das Tagsatzung (Bundesregierung) weigerte sich, diese Spaltung anzuerkennen und wurde deshalb rückgängig gemacht.

Wappen von Basel 
Wappen von Basel-Stadt 
Wappen der Basel-Landschaft 
Wappen von Unterwalden 
Wappen von Nidwalden 
Wappen von Obwalden 
Wappen von Appenzell Innerrhoden 
Wappen von Appenzell Ausserrhoden