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Das schweizerischTagsatzung (tatsächlich Eidgenössische Tagsatzung, Niederländisch: (wörtlich) Hören) war der Legislativ- und Exekutivrat der Alte Schweizerische Eidgenossenschaft des Mittelalter bis zur Gründung der Bundesrepublik Schweiz im 1848. Allerdings war die Macht der Tagsatzung begrenzt, die meiste Macht lag bei den praktisch unabhängigen Kantone.
Während der Tagsatzung versammelten sich Delegierte der Kantone, um sich mit Angelegenheiten zu befassen, die den ganzen Bund betreffen, wie Beschlüsse über Krieg und Frieden und die Kürzung der Jahresrechnung der Gemeinen Herrschaften (Kantonsabhängige Gebiete). Der Kanton, der die Tagsatzung organisiert hat (Vorort) war auch Vorsitzender.
Während der Tagsatzung von 21. Oktober1847 die Mehrheit der Mitglieder hat sich dagegen ausgesprochen Sonderbund und forderte die sofortige Auflösung dieses Vertrags. Als dies nicht geschah, Sonderbundkrieg von.
Im 1848 die letzte Sitzung der Tagsatzung fand statt und wurde die erste Schweizer Verfassung (Bundesverfassung/Constitution de la Suisse/Costituzione della Confederazione Svizzera) ratifiziert. Es wurde durch die Tagsatzung ersetzt Schweizer Parlament.
Die Tagsatzung fand in der Regel in Baden, im Kanton Aargau.
