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Hallen van Stork
Hallen 1, 2 und 3, von Südwesten gesehen.

Das Van Gendthallen, Hallen von Stork oder Bahnhallen arbeiten bildete einen wichtigen Bestandteil der Fabrik von Arbeitsspur-Lager Ostenburg im Amsterdam. Die Gebäude haben den Status eines Nationaldenkmals.

Geschichte

Die fünf miteinander verbundenen Säle wurden Ende des 19. Jahrhunderts in unterschiedlichen Phasen errichtet. Die Gebäude befinden sich in der südwestlichen Ecke des Geländes, begrenzt durch die Wittenburgervaart, das Oostenburgerdwarsvaart, das Oostenburgervaart und die Bahnlinien entlang des Parallelwegs.

Die Hallen wurden im Rahmen eines Auftrags über 40 Lokomotiven und 400 Waggons von . gebaut Südafrika was eine Erweiterung der Fabrik erforderlich machte. Damals hieß das Unternehmen noch Nederlandse Fabriek van Werktuigen en Spoorwegmaterieel. 1898 wurden die Hallen 1, 2 und 3 (die 3 westlichsten) nach einem Entwurf von . fertiggestellt BEREITS. van Gendt. Die funktionale Backsteinarchitektur wurde mit Neo-RenaissanceElemente in den Fassaden. Die Halle 5 wurde 1903 nach einem Entwurf der Gebrüder Van Gendt in einem Abstand zur Halle 3 gebaut, 1905 die Halle 4 (zwischen 3 und 5).[1] Halle 5 wurde 1910 erweitert. Die Hallen haben super Lichtkappen über die gesamte Länge.

In den Hallen die ersten Gusseisen Diesel-Schiffsmotor gebaut, 1903. Die Hallen wurden auch für den Bau von Schiffsmotoren genutzt. Halle 5 diente als Lokwerkstatt, Halle 4 diente als Turbinendepot.

1922 brannten die Hallen 4 und 5 teilweise ab. Sie wurden sofort unter der Leitung von immediately im ursprünglichen Design restauriert G. J. Langholz.

Fotos

Externer Link

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