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Werkspoor
Werkspoor N.V.
Arbeitsspur
Einrichtung1827
Stornierung1989
Ursache EndeMangel an Bestellungen
Gründer(n)Paul van Vlissingen, Abraham Dudok van Heel
HauptquartierAmsterdam, Zuilen (Utrecht)
ProdukteMaschinen, Walzmaterial
Werkspoormotor (KNFWS) 1899, Amsterdam (2016: Valkenburg (Katwijk))
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft
Wochenschau von 1951. Bei Werkspoor in Utrecht werden 1951 die ersten Elektrolokomotiven der 1200er Serie.
Paul van Vlissingen (1797-1876), Ölgemälde von Jan Braet von Überfeldt.

Werkspoor N.V., abgekürzt und später offiziell Handelsname des Königlich Niederländische Fabrik für Werkzeuge und Eisenbahnausrüstung, war ein NiederländischMaschinenfabrik, bekannt unter anderem für (Schiff)Dampfmaschinen, Motoren und Walzmaterial. Das Unternehmen ist dabei 1827 gegründet von Paul van Vlissingen (1797-1876) und Abraham Dudok van Heel (1802-1873) mit Unterstützung von König Wilhelm II.

Geschichte

Herkunft und Wachstum

Das ursprünglich in Amsterdam (Ostenburg), war bereits 1826 von Paul van Vlissingen als Reparaturwerkstatt für Dampfmaschinen für die Amsterdam Steamboat Company gegründet worden, deren Mitbegründer er war. 1827 eine ehemalige Räucherei der Niederländische Ostindische Gesellschaft zur Erweiterung vermietet. Nachdem Abraham Dudok van Heel 1828 Teilhaber geworden war, erhielt das Unternehmen den Namen Factory of Stoomen Andere Werktuigen unter der Firma Van Vlissingen & Dudok van Heel.

Um 1850 war Werkspoor die größte Maschinenfabrik aus den Niederlanden. Zu dieser Zeit beschäftigte das Unternehmen etwa 1000 Mitarbeiter. Hier wurden unter anderem Dampfmaschinen, Dampfkessel und Maschinen für die Zuckerindustrie hergestellt, von 1843 bis 1846 auch einige Dampflokomotiven. 1850 wurden einige Dampfschlepper für Ägypten gebaut.[1] In dieser Zeit war die Fabrik Bezeichnung Royal gewährt. Das Unternehmen war teilweise von staatlichen Aufträgen abhängig. 1871 wurde das Unternehmen reorganisiert, da es beim Bau des Gebäudes in finanzielle Schwierigkeiten geraten war Moerdijk-Brücke. Das neue Unternehmen, a Gesellschaft mit beschränkter Haftung, erhielt den Namen Royal Factory of Steam and Other Tools. Um 1890 geriet auch dieses Unternehmen in Schwierigkeiten. Sie wurde ab 1891 mit finanzieller Hilfe der Maschinenfabrik weitergeführt Storch als niederländische Fabrik für Werkzeuge und Eisenbahnausrüstung.

Erweiterung

Die Herstellung des letztgenannten Produkts beschränkte sich zunächst auf Eisenbahnwaggons und dergleichen, doch 1897 erhielt das Unternehmen einen Auftrag von der from Niederländisch-Südafrikanische Eisenbahngesellschaft für 40 Lokomotiven zusätzlich zu 400 Güterwagen. Zu diesem Zweck wurden 1897 in Oostenburg drei große Fabrikhallen gebaut (siehe Foto), entworfen vom Architekten BEREITS. van Gendt. Neben dieser Produktion von Schienenfahrzeugen blieb die Werkspoor auch im Bereich Schiffsmaschinen aktiv und fertigte 1910 die ersten Dieselmotor für ein Seeschiff, das Vulkan, im Auftrag der Batavian Petroleum Company. Darüber hinaus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Produktion von Kühlmaschinen als Lizenznehmer des Unternehmens aufgenommen Linde.

1913 zog die Fertigung von Eisenbahnwaggons und Stahlkonstruktionen in das Gewerbegebiet am Cartesiusweg um. Dort entstand ein neuer Fabrikkomplex, der in seiner Blütezeit fast 6.000 Arbeitsplätze bot. Um die Mitarbeiter unterzubringen, Neue Säulen einschließlich der Nachbarschaften Elinkwijk und der Die Lessepsbuurt stammen.

Im 1929 wurde es damals schon benutzt TelegrammadresseArbeitsspur der offizielle Name des Unternehmens.

In Utrecht wurden einige berühmte Brücken gebaut, wie die Waalbrücke Biene Nimwegen, das Bommelbrücke Biene Salzhummelund die Moerdijk-Brücke.

Nach dem zweiten Weltkrieg

In den ersten Jahren nach der Befreiung hatte die Werkspoor viel Arbeit, um beschädigte niederländische Eisenbahn- und Straßenbahnanlagen zu reparieren. Auch zum Wohle der Niederländische Eisenbahnen viele Lokomotiven, Eisenbahnwaggons und Zugsets gebaut. In vielen Fällen mussten diese Aufträge mit den anderen niederländischen Bahnindustrien geteilt werden Peking und Allan. Bis zum Unabhängigkeit von Indonesien war mal Niederländisch-Ostindien verschwand als Verkaufsfläche für das Rollmaterial der Werkspoor, aber 1951, auch dank der internationalen Kontakte von Prinz Bernhard, ein Großauftrag (90 Lokomotiven und 400 Waggons) erworben von Argentinien im Wert von 225 Millionen Gulden. Die Umsetzung dauerte sieben Jahre, in deren Verlauf die Werksbelegschaft von 2.000 auf 5.000 aufgestockt wurde.

1954 fusionierte das Unternehmen mit Storch und bestand weiter als Teil der Vereinigte Maschinenfabriken Stork-Werkspoor (VMF). 1960 wurde in Utrecht eine neue große Fabrikhalle für den Bau von Großkesseln und Geräten gebaut, die Apparatenhal, seit 2013 auch Apparatenhal genannt. Werkspoor Kathedrale.

Um 1968 hatte die Werkspoor so viele Aufträge (u.a. für den Bau der NS-Triebzüge Plan V und eine tolle serie Amsterdamer Straßenbahnen), dass die Arbeit an den deutschen Hersteller ausgelagert wurde duwag. Trotzdem hat die Abteilung Schienenfahrzeuge (Rolma) wenig Zukunftsaussichten, denn nach Ablauf des argentinischen Auftrags belieferte das Unternehmen nur noch den niederländischen Markt. 1972 schloss die Geschäftsführung die Abteilung Rolma. Zuggarnitur 840 der NS ist das letzte gebaute Rollmaterial (Lieferung 1972).

1989 wurde Stork-Werkspoor-Diesel (SWD) von der finnisch Besorgnis, Sorge Wärtsilä.

Nebenaktivitäten

Flugzeugbau

Werkspoor hat einen bescheidenen Beitrag zum niederländischen Flugzeugbau. 1925 war die Fabrik am Bau des ersten niederländischen Hubschrauber von LuftfahrtPionierAlbert Gillis von Baumhauer, die 1930 verloren ging. In diesem Jahr Werkspoor van kreeg KLM-Direktor Albert Plesman die aufgabe a Frachtflugzeug gebaut werden, nach einem Entwurf von Joop Carley. Die Entwicklung in Zusammenarbeit mit Kuppler, war mit Motorproblemen (Überhitzung) verbunden. Im Jahr 1931 wurde die Jumbo seinen ersten Flug. Das einzige Exemplar flog für KLM zwei Jahre lang als Frachtflugzeug und dann weitere sieben Jahre als A Trainingsflugzeug. Zu Beginn des Zweiter Weltkrieg Das Flugzeug wurde bei einem Bombenangriff zerstört.

Um 1955 entsteht die Werkspoor als Subunternehmer von Züchter Rumpfteile für die Hawker Hunter. Fokker hat 293 davon gebaut Kampfjets für die niederländische und belgische Luftwaffe in Lizenz des englischen Flugzeugherstellers Hawker Siddeley. Etwa 20 Jahre zuvor baute Werkspoor Flügelsegmente für die Züchter G.I.[2]

Busbau

Werkspoor war sowohl vor als auch nach dem Zweiter Weltkrieg aktiv am Bau von BusKörper. In den späten 1940er Jahren, 195 CrossleyBusse gebaut für die regionale Verkehrsunternehmen von denen NS die Anteile hielt. Danach baute die Werkspoor sieben Jahre lang keine Busse, doch in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre stieg das Werk auf Wunsch der NS, die den großen Karosseriebauer verhindern wollte, wieder in diesen Markt ein Verheul ein Monopol erwerben würde. Verheul konnte bereits Busse mit a . kaufen selbsttragender Körper und Werkspoor sollte das können, so NS. In den Jahren 1956-1962 war die NSTochtergesellschaften 477 Exemplare der Leyland-Arbeitsstrecke Bolramer Regionalbus geliefert. Dort war Patent erhalten auf der speziellen kugelförmigen Antireflex-Windschutzscheibe, eine Erfindung von Werkspoors Chefingenieur Hofstede. Auch der Stadtverkehrsunternehmen von Utrecht, Arnheim und Rotterdam kaufte eine Reihe von Bussen von Werkspoor. 1962 übertrug Werkspoor die Bussparte nach Hainje zu Heerenveen. Die gewölbte Werkspoor-Windschutzscheibe wurde dann viele Jahre bei Bussen von schweizerisch Manufaktur FBW (Franz Brozincevic in Wetzikon) Stadtbus Typ B51U mit Aufbau Frech & Hoch.

Radioteleskop

1956 baute die Werkspoor zusammen mit Philips, es KNMI und eine Reihe von niederländischen Universitäten de Dwingeloo-Radioteleskop.

Hyperbarer Sauerstofftank

1959 baute Werkspoor die erste für medizinische Zwecke genutzte hyperbarer Sauerstofftank für die Wilhelmina Gasthaus in Amsterdam. Der Tank ist nach der Fusion mit dem AMC in das Gebäude am Meibergdreef gezogen und wird dort noch genutzt.

Kernreaktor und Ultrazentrifugen

Die ersten Experimente mit dem Einsatz von Ultrazentrifugen zur Urananreicherung führte der niederländische Physiker Dr. Jacob Kistemaker in den Kellern der Werkspoor in Amsterdam aufgeführt. Dies führte schließlich zur Gründung der Urananreicherungsanlage Stunden co in Almelo 1969. In den 1970er Jahren baute Werkspoor den Reaktorbehälter für die KEMA Suspensionstestreaktor (KSTR), die von 1974 bis 1979 für Forschungen in Arnheim genutzt wurde

Nach Werkspoor

Das Werkspoormuseum im ehemaligen Admiralitätsgebäude zum Ostenburgergracht.

Es befand sich in Amsterdam Werkspoormuseum. Es befand sich in Ostenburg in einem ehemaligen Seilbahn des Niederländische Ostindische Gesellschaft. Das 500 Meter lange Gebäude stammt aus dem Jahr 1660. Das Erdgeschoss zeigt Objekte aus der Zeit der V.O.C., das erste Obergeschoss ist der industriellen Vergangenheit der Werkspoor gewidmet. Das Museum, auch repräsentativ als Storchenaufnahmezentrum, war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und wurde 2011 endgültig geschlossen. Im Jahr 2012 suchte Besitzer Stork nach einer Lösung, um die Sammlung in anderen Museen unterzubringen.

Der 2002 platzierte Eisenbahnbrücke über die Amsterdam-Rhein-Kanal, zwecks Spurverdoppelung zwischen Amsterdam und Utrecht, hat den Namen Eisenbahnbrücke arbeiten weil es in der Nähe des alten Fabrikkomplexes der Werkspoor liegt. Die angrenzende Brücke von 1966 heißt Eisenbahnbrücke Demka, zum DemkaStahlwerk in der Umgebung.

Am 12. September 2009, Amsterdamsestraatweg 569 in Utrecht, Säulenmuseum geöffnet und enthält eine große Werkspoor-Sammlung, insbesondere aus der Fabrik in Utrecht (Zuilen). Die Ankunft der Werkspoor in Zuilen hat die Entwicklung dieser Gemeinde (selbstständig bis 1954) gefördert. Im Juni 2020 zog das Museum in die Werkspoorfabriek, eines der acht ursprünglichen 'Werkspoor-Gebäude', ehemals 'Nieuwe Plaatwerkerij'. Diese Halle wurde zu einem multifunktionalen Mehrfirmengebäude umgebaut.

Andere Gebäude, die noch genutzt werden, sind: De Werkspoorkathedraal (ehemals Apparatenhal), Central Studios (ehemals Machinery), Cartesius Bankett Hall (ehemals Entspannungsgebäude), Flame Pipe Workshops (ehemals Baubüro).

Am 10. Dezember 2013 wurde ein Teil des von Werkspoor gebauten Gebäudes fertiggestellt Bommelbrücke am Amsterdamsestraatweg, Ecke St.-Ludgerusstraat, in der Nähe des Säulenmuseum Gesendet. Eine monumentale Hommage an die Arbeiter, die an dieser Brücke gearbeitet haben. Sie wohnten in der Nähe des Brückenabschnitts.

Das sogenannte Cartesius-Areal, auf dem sich Werkspoor ab 2013 befand, wird anlässlich der Umgestaltung des Gewerbeparks ab etwa 2017 im Mittelpunkt stehen. Werkspoorkwartier erwähnt.

Rollenmaterial

Ein Überblick über die Werkspoor nach dem Zweiter Weltkrieg gebaute Bahn- und Straßenbahnausrüstung.

Niederländische Eisenbahnen

Lokomotiven

Zugsets

Kutschen

GVB (Amsterdam)

HTM (Den Haag)

RET (Rotterdam)

staatliche Minen

Lokomotiven

Autos

  • 2-Achs-Selbstentlader

Porträts von Werkspoor-Produkten

Literatur

  • H. de Jong: Lokomotiven der Werkspoor. De Alk, Alkmaar, 1986. ISBN 90 6013 933 X
  • W. van Scharenburg: Werkspoor Utrecht-Zuilen Teil I Straßenbahnen und Züge. ISBN 978-90-806997-5-5
  • W. van Scharenburg: Werkspoor Utrecht-Zuilen Teil II Brücken, Montage, LKW, Boote, Busse etc.ISBN 978-90-806997-6-2

Externe Links

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