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Han Richters | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Richters | |||
| Geboren | Rotterdam, 16. Mai 1915 | |||
| Verstorben | Rotterdam, 17. September 2000 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Medailleur | |||
| RKD-Profil | ||||
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Johannes (Han) Richters (Rotterdam, 16. Mai1915 - Dort, 17. September2000) war ein Holländer Bildhauer und Medaillengewinner.[1]
Leben und Arbeiten
Richters wurde als Sohn des Malers in eine Künstlerfamilie hineingeboren Marius Johannes Richters (1878-1955) und Johanna Catharina van der Markt (1885-1957). Er war ein Neffe des Bildhauers Bernard Richters und Bruder des Malers Etwas Richters.
Richters wurde an der Rotterdamer Akademie (1930-1932) und at Bon Ingen-Housz zum Akademie der Bildenden Künste in Den Haag (1932-1935). Anschließend arbeitete er einige Zeit für den Testamentsvollstrecker Henk Hagedoorn, unter anderem an der Restaurierung der Nieuwe Kerk in Delft.[2] Sein erster offizieller Auftrag, für einen Vormauerziegel in Wilhelminadorp, erhielt er 1937 vom Architekten J.J.P. Alt. In den folgenden Jahren fertigte er für verschiedene Architekten mehrere Fassadendekorationen und Bauskulpturen an.[3] Er wurde (Vorstands-)Mitglied der Kreis bildender Künstler R 33 und schloss sich dem an Niederländischer Bildhauerkreis. Er stellte unter anderem mit R 33 auf der Museum Boijmans und mit seinem Vater und seiner Schwester am Rotterdam Art Circle (1938). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs lehrte Richters an der Institut für Angewandte Kunstpädagogik in Amsterdam (1941-1942).[4]
Nach dem Krieg war Richters Schüler von Ossip Zadkine zum Akademie der Grande Chaumiere in Paris. Nach seiner Rückkehr in die Niederlande erhielt er 1949 seinen ersten Auftrag für freistehende Arbeiten; anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Provinzkrankenhaus 'See und Berg' bei Santpoort. Im selben Jahr hat er es geschafft Nationales Befreiungsdenkmal für Wageningen, das am 13. September 1951 von Prinz Bernhard wurde enthüllt. 1950 entwarf er im Auftrag der Stadt Rotterdam ein Kriegsdenkmal mit die vier Reiter der Apokalypse, die elf Meter hoch und vier Meter breit sein soll. Der Entwurf wurde mit gemischten Reaktionen aufgenommen und nicht ausgeführt, teilweise wegen zu hoher Kosten.[3] Neben Bildern machte Richters mehrere Token. In den 1950er Jahren kehrte er der Kunst den Rücken.[5]
Arbeiten (Auswahl)
- Skulpturengruppen (1940-1941) für Notläden auf der Coolsingel, Rotterdam
- Der barmherzige Samariter (1947), Fassadenrelief in Amsterdam-Nord
- Denkmal 100 Jahre Provinzkrankenhaus (1949), Santpoort
- Rednerpult (1949) für die Willem Ruys
- Medaille der Rotte, einer der Token der Rotterdam Art Foundation
- Nationales Befreiungsdenkmal (1951), Wageningen
- Engel (1952), Blankenstraat, Amsterdam
- Die Weisen und die törichten Jungfrauen (1953), Fassadenrelief auf der Matthäus-Kirche in Utrecht
Bilder

Der barmherzige Samariter
Die weisen und die törichten Jungfrauen maag

Denkmal 100 Jahre Provinzkrankenhaus
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:05385511 |