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EIN manuelles Alphabet oder Fingeralphabet ist eine Sammlung von Gesten, die alle zulassen Briefe von a Alphabet abgebildet sind. Das Buchstabieren von Wörtern mit den Gesten des Handalphabets wird zu Fingerschreibweise erwähnt.
Ein manuelles Alphabet ist Teil von a Zeichensprache. Es kann mit einer Hand gemacht werden (in der amerikanisch, flämisch oder Niederländische Gebärdensprache) oder beidhändig (im Britische Gebärdensprache) sein.
Fingerbuchstabieren wird in der Gebärdensprache für Wörter und Namen verwendet, für die es noch kein Zeichen gibt oder wenn einer der Gesprächspartner das Zeichen noch nicht kennt. Es kann auch verwendet werden, um Abkürzungen, Begriffe oder Eigennamen hervorzuheben oder zu verdeutlichen.
Kommunikation mit taub und blind die Leute gehen auch ein manuelles Alphabet durch, es Lorm-Alphabet. Die Wörter werden dann Buchstabe für Buchstabe in die Handfläche der taubblinden Person geschrieben, damit sie fühlen kann, was die andere Person sagt. Biene taktile Gebärdensprache (oder „Vier-Hand-Zeichensprache“) Namen und Wörter, für die es kein Vier-Hand-Zeichen gibt, werden (zuerst) in der Hand buchstabiert.
Britisches Fingerbuchstabieren zeichnet sich dadurch aus, dass die meisten Buchstaben mit der Hand buchstabiert werden, zum Beispiel werden alle fünf Vokale mit dem Zeigefinger an jedem Finger der anderen Hand angezeigt, der Daumen steht für A und der kleine Finger für U. Diese Fingerschreibweise wird neben Großbritannien auch in seinen (ehemaligen) Kolonien verwendet wie Australien. Vermutlich stammt diese Fingerschreibweise aus der Taubblindenausbildung.
Es gibt kleine, aber manchmal auffällige Unterschiede zwischen der niederländischen und amerikanischen Fingerschreibweise, zum Beispiel ist die Fingerschreibweise für den Buchstaben T in den USA eine obszöne Geste in den Niederlanden.
Es gibt auch eine Fingerschreibweise dafür Ziffern und einige Ausdrücke wie "Ich liebe dich". In den Niederlanden gibt es zwei Varianten, in denen die Ziffern kann buchstabiert werden, das westliche und das Groningen. Bei der westlichen Variante wird mit dem Zeigefinger bei der 1 begonnen und mit dem Daumen bei der 6 (mit 1 Hand buchstabiert).
Literaturverzeichnis
- das manuelle Alphabet, Ruud Janssen, Herausgeber A. W. Bruna & Zoon, 1986, ISBN 90 229 7726 9 , Co-Autoren Aukje Bijlsma, Henk Buter und K. Schippers, Vorwort Willem Nijholt.
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