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Handbiken, in dem Englisch ebenfalls Handradfahren genannt, ist eine Disziplin der Para Radfahren die unter anderem von Personen mit a . praktiziert wird motorische Beeinträchtigung. Hier zieht man ein Handbike, ein Fahrrad der besonderen Art, dessen 'Pedale' (normalerweise) gleichmäßig von der Waffen oder zumindest die oberste Extremitäten. Dies steht im Gegensatz zu a Liegerad, die von der angetrieben wird Beine (die unteren Extremitäten).
Einstufung
Handbiken ist nach den Internationales Paralympisches Komitee (IPC) lässt sich in vier Klassen einteilen: H1, H2, H3 und H4.[1] Die Open Class gibt es auch innerhalb des Dutch Handbike Circuit (NHC).[2]
H1
Dieser Kurs wird von Personen mit eingeschränkter Arm-/Schulterfunktion besucht: hauptsächlich Sportler mit einer Zervixläsion. Man fährt in Rückenlage mit dem Oberkörper nach hinten (45°) mit den Beinen nach vorne.
H2
Dieser Kurs wird von Radfahrern mit einer Rückenmarksverletzung von T1 bis T10 oder einer ähnlichen Erkrankung, auch bekannt als ., besucht Querschnittslähmung erwähnt. Charakteristisch für diese Aufteilung ist, dass es keine Funktion des Retroflexion aus dem Hüftgelenk. Man fährt in Rückenlage mit dem Oberkörper nach hinten (maximal 45°) mit den Beinen nach vorne.
H3
Diese Klasse umfasst Personen mit Rückenmarksverletzungen unterhalb des Brustkorbs 11 und darunter oder einer ähnlichen Erkrankung. Wer kann nicht auf einem Fahrrad knien. Man fährt in Rückenlage mit dem Oberkörper nach hinten, mit den Beinen nach vorne.
H4
Diese Klasse umfasst Personen mit einer Rückenmarksverletzung unterhalb des Brustkorbs 11 und darunter, einem ähnlichen Zustand oder einer Beinamputation. die keine mehr haben Prothese auf einem normalen Zweirad fahren können. Geradelt wird in kniender Position, so dass sich der Oberkörper leicht nach vorne neigt und die Retroflexion aus dem Hüftgelenk optimal genutzt wird.
Offene Klasse
Dieser Kurs wird von Menschen ohne Behinderung besucht. Geradelt wird in kniender Position, so dass der Oberkörper leicht nach vorne geneigt ist und die Retroflexion aus dem Hüftgelenk optimal genutzt wird.
Anforderungen an Handbike-Wettbewerbe
Das KNWU hat formale Anforderungen aufgestellt, die ein Handbike-Wettbewerb erfüllen muss:[3]
- Handbike-Länge: max. 2,50 Meter
- Breite des Handbikes: max. 70 cm
- Obligatorischer Stoßfänger oder Abstandshalter (diese Stoßstange ist beim Einzelzeitfahren nicht zwingend erforderlich)
- 180 Grad Kettenradschutz
- Zwei funktionierende Bremsen.
Geschichte
1992 wurde der Sport in den Niederlanden entwickelt, teilweise dank Drs. Kees van Breukelen, der die Entwicklung auf Weltniveau anregen sollte. Im Jahr 2000 wurde es Europäische Handbike-Rennstrecke in Europa eingeführt.
Handbiken ist erstmals seit 2004 als Sport offiziell erlaubt Paralympische Sommerspiele 2004 aus Athen. Von dem Sommer-Paralympics 2008 im Peking Auch Frauen sind in dieser Sportart erlaubt. Weltweit wird der Sport von Männern und Frauen ausgeübt, aber der Sport zieht auch immer mehr leistungsfähige Sportler an. In Europa ist es auch möglich, als gültige Person am EHC teilzunehmen.
Im Jahr 2005 wurde das Handradfahren weltweit an die Internationaler Radsportverband (UCI), als Ergebnis der organisatorischen Integration von Sport für Nichtbehinderte und Sport für Behinderte. Handbiken ist die am schnellsten wachsende Sportart aller Behindertensportarten. Auf Weltniveau gibt es etwa 300 Spitzensportler, die diesen Sport sowohl semi- als auch beruflich ausüben. Die Zahl der Sportler, die diesen Sport in der Freizeit ausüben, ist unbekannt, wird aber auf 40.000 geschätzt. Handbiken gewinnt immer noch an Popularität und vor allem in Belgien ist das Wachstum im Vergleich zu einigen Jahren zuvor recht groß.
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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