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Handzaag
Handsäge

EIN Handsäge ist ein sah mit konischem, belastbarem Stahl Sägeblatt die mit einem ausgestattet ist Griff. Das Blatt ist etwa 1 mm dick, 400 bis 500 mm lang und etwa 100 mm breit.

Die Zähne der Säge (jeweils ca. 5 mm lang) sind 'einstellen“, das heißt, sie sind abwechselnd nach links und rechts gebogen. Die Einstellung ist ein Drittel der Flügeldicke links und ein Drittel rechts. Dies sorgt für einen breiteren Schnitt, damit das Sägeblatt nicht im Holz stecken bleibt und klemmt. Für ein leichtes Sägen müssen die Zähne nicht nur geschränkt, sondern auch scharf sein.

Zum Schneiden von Holz in Längsrichtung der Holzfasern (Jakobsmuscheln) müssen die Zähne in einem anderen Winkel geschärft werden als beim Schneiden, bei dem das Sägen senkrecht zur Längsrichtung der Fasern erfolgt. Bei Sägen, die zum Auftrennen geeignet sind, sind die Zähne rechtwinklig geschliffen, so dass sie beim Sägen eine Wellung bilden. Beim Schneiden sollte der Zahnwinkel zwischen 65 und 75° betragen. Diese arbeiten dann wie eine Art Klingen und schneiden die Holzfasern durch. Heutzutage sieht man meist Sägen, die angeblich universell sind: Mit ihnen können gekürzt und ausgebogt werden.

Die Säge kann mit beidem ausgestattet werden gehärtet, als ungehärtete Zähne. Nicht gehärtete Zähne können mit a and neu positioniert und geschärft werden Sägedatei und Sägeklammer.

Im Flandern wird auch Handsäge genannt "Die Säge des Heiligen Josef", oder abgekürzt "Jefsäge", ein Hinweis auf Sankt Joseph, Schutzpatron der Zimmerleute und Zimmerleute.[1]

Siehe auch

Verweise