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EIN Sägeklammer ist ein aufklappbar Holz- oder Metallklammer, die als Hilfsmittel für zielen, setzen und scharfe Dateien von zum Beispiel a Handsäge oder Kappsäge.
Schärfen mittels a Sägedatei, oder Nachstellen, ist nur bei Sägen mit ungehärteten Zähnen möglich (gehärtete Zähne sind an der schwarz-blauen Verfärbung zu erkennen).
Zielen, setzen und schärfen
Nachdem das Sägeblatt gereinigt wurde, wird es in die Sägeklammer eingelegt und in einen Holzschraubstock oder in einem auf der Werkbank angewendet Laster geklemmt. Dies sollte so erfolgen, dass die Zähne gerade herausstehen. Um ungewollte Vibrationen der Säge beim Feilen zu vermeiden, immer oberhalb der Sägeklammer arbeiten. Daher ist es wichtig, die Klemme regelmäßig zu bewegen.
Zielen
Der erste Schritt besteht darin, die Zähne mit einer nicht zu groben Feile, die über die gesamte Länge flach gehalten wird, auf gleiche Höhe zu bringen. Dies funktioniert am besten mit einer Datei ohne schließen die längs über die Zähne bewegt wird.
Stellen
Die Zähne sind abwechselnd, einer nach rechts, einer nach links, seitlich ausgebogen. Die unterschiedliche Auslenkung der Zähne ist notwendig, um dem Messer im Schnitt Raum zu geben, damit es nicht ständig verklemmt. Dieses Biegen muss sorgfältig durchgeführt werden, am besten mit a Sägesatzzange. Der Grad der Durchbiegung hängt vom Verwendungszweck der Säge ab. Es wird nur der obere Teil des Zahnes herausgebogen, niemals der ganze Zahn, sonst bricht er ab. Es ist am bequemsten, einen Zahn nach dem anderen auszulassen und zuerst eine Seite und dann die andere Seite zu setzen.
Schärfen von Dateien
Das Feilen der Zähne erfolgt mit a Sägedatei, dies ist eine süße Feile, oft mit einem Querschnitt eines gleichseitigen Dreiecks, aber es gibt auch eine Feilfläche an den Ecken. Die Feile ist an der Spitze dünner als am Griff. Die Feile wird mit einer Hand gehalten, die Finger der anderen Hand, insbesondere der Daumen, führen das Ende. Sie beginnen am oberen Ende des Blattes und feilen entgegen der Schubrichtung der Säge. Das ist logisch, denn der hervorstehende Teil des Zahns muss das Holz durchschneiden und daher genau dort eine scharfe Kante haben. Die Feile wird zwei- bis dreimal mit einer langen Schubbewegung durch die Zahnhöhle bewegt. Jedes Mal wird eine Zahnkavität übersprungen, da die Zähne abwechselnd eine andere Position haben. Die Lage der Feile sowohl horizontal als auch bezüglich des Winkels mit dem Sägeblatt sollte beim Einreichen genau richtig sein. Der Winkel bestimmt, für welches Sägeverfahren die Säge geeignet ist. Für Abkürzungen oder Jakobsmuscheln. Siehe dafür Holz sägen. Wenn das eingespannte Teil wieder scharf ist, wird das Sägeblatt um eine Spannlänge bewegt und folgt dem gleichen Vorgang. Dies wird wiederholt, bis die gesamte Klingenlänge fertig ist. Danach wird die Säge wieder mit dem Griff in die andere Richtung geklemmt und der Vorgang wiederholt.