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Hannekemaaier
Ein Hanneke-Mäher (oder auf Deutsch: Hollandganger oder piekmäijer) im Uelsen, Bild von Leo Janischowsky Partner (1997)

Das Falkenmäher Waren Saisonarbeiter von Deutschland (hauptsächlich von Westfalen und der Kreis Lingen im siebzehnten bis neunzehnten Jahrhundert) Sommer- zu Fuß zu Die Niederlande kam, um auf den Feldern zu arbeiten. Der Begriff Falkenmäher kommt vom Namen Johannes, meist abgekürzt Hannes[1] und stammt aus dem Tag der traditionellen Einberufung, Johannestag (24. Juni).[2] Ein anderer Name ist Grasmuff.[3][4]

Die ersten Hannekemower sind gestorben Gras mähen. Weil die Niederländer sich für deutsche Ware interessierten, haben einige Holländer die in Körben auf dem Rücken getragen werden können. Im Groningen Sie wurden Kipper und Viele Male (Westphalinger) erwähnt. Schätzungsweise 140.000 Hanneke-Mäher aus dem heutigen Deutschland ließen sich zwischen 1815 und 1850 dauerhaft in den Niederlanden nieder.[1]

Volksmärchen

In Holländisch Volksmärchen der Hannekemower kommt häufig vor. Er wird oft als etwas dumme Figur dargestellt. Es gibt viele Geschichten zu "Hans Hanneke Mower" von Münsterland.[5][6] Er spielt manchmal eine ähnliche Rolle wie Tijl Ulenspiegel.

Wanderziegler

Von dem Fürstentum Lippe kam sog Wanderziegler regelmäßig vor allem in die Niederlande, aber auch nach Dänemark und in den äußersten Nordwesten Deutschlands, um Ziegelfabriken arbeiten. Vom späten 17. Jahrhundert bis etwa 1900 war die Armut in diesem Fürstentum größer als in benachbarten Regionen im heutigen Deutschland. Es kam manchmal vor, dass die meisten arbeitsfähigen Männer aus dem Lippeland auf diese Weise ihren Lebensunterhalt verdienen mussten. Normalerweise verließen die Männer um den 1. April herum und kehrten um den 1. November nach Hause zurück. Nachricht ist das in 1865 zehntausend Mann aus Lippe auf diese Weise als Arbeitsmigrant waren angestellt. Die Arbeitstage waren lang, manchmal bis zu 16 Stunden. Belohnung war in Form von Stücklohn. [7]

Literatur

Marijn Molema, Meindert Schroor (Hrsg.): Migrationsgeschichte im Nordwesten Deutschlands und im Norden der Niederlande. Quellen, Hinweise und Beispiele für grenzüberschreitende Forschung (Benelux-deutsche Grenzlandgeschichten 1). Münster 2019, ISBN 978-3-8405-2001-3

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