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Hans Blankenberg (21. November1920 im Batavia - Der Holzschuh Biene Ede auf 10. September1944) war ein Holländer Widerstandskämpfer. Er studierte an der Technische Universität im Delft, war ein niederländischer Militär und wurde während der deutschen Besatzung in den Niederlanden aktiv Widerstand. Davor arbeitete er für den Zentralen Kurierdienst (ein Teil der Geheimdienstgruppe „Albrecht“) die Verbindung zwischen Utrecht und Amersfoort. Hans Blankenberg sollte eine Beschäftigung in Deutschland vermeiden im Versteck in Elspeet,
Die Albrecht-Gruppe war während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden „die wichtigste militärische Geheimdienstgruppe“.[1] Während seiner Festnahme trug Hans kompromittierendes Material wie Post vom Rat des Widerstands, 500 Essensmarkenkarten und eine Code-Nachricht.[2]
Der leblose Körper von Hans Blankenberg wurde nach einem Hinweis des S. D. am Straßenrand gefunden. Er war nachdem er eine Fälschung trug Personalausweis im Scherpenzeel von Mitgliedern einer niederländisch-deutschen SS-Formation inhaftiert, die „Landsturm Niederlande“. Nach der Übergabe an die S.D. Hans Blankenberg wurde von der deutschen Polizei verhört und, weil er schwieg, gefoltert.
1944 konnte die Identität der gefundenen Leiche noch nicht festgestellt werden. An einer Autopsie sagte Dr. A. G. Fish von De Klomp fand, dass der Körper des toten jungen Mannes Schusswunden "im rechten Unterarm, der linken Schulter, dem linken Wangenknochen, der linken Schläfe, dem Hinterkopf, in der Brust, in der linken Seite des Hals und einmal auf Höhe des siebten Halswirbels." zeigte.[3] Dazu kam noch eine etwa fünf Zentimeter lange Schädelwunde. Die Leiche wurde auf dem Friedhof von Ederveen in einem anonymen Grab begraben.
Der Leichnam von Hans Blankenberg wurde am 22. August 1945 erneut exhumiert und nach . überführt Elspeet wo ist es mit militärische Ehre wurde wieder begraben.[4][5]
Hans Blankenberg war der Sohn des in Niederländisch-Ostindien aktiver Architekt Johan Frederik Lodewijk Blankenberg. Der Vater hat es Grabdenkmal für seinen Sohn entworfen. Es dazu Wilhelmus abgeleitet Epitaph liest "HÖHLE VADERLANT CHETROUWE ICH BLEIB BIS ZU DEN TOTEN".[6]
Das Grab wurde 2020 mit Unterstützung der Gemeinde Nunspeet, der Gemeinde Elspeter und der Familie Blankenberg restauriert.[7]
Literatur
- G. M. Mulder, Treue bis zum Tod: Hans Blankenberg, Kurier des RVV Region Veluwe 2012. ISBN 9081970100 , 9789081970105
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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