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Hans Karl Filbinger (Mannheim, 15. September1913 - Freiburg im Breisgau, 1. April2007) war ein Deutsche Rechtsanwalt und Politiker der CDU.
Filbinger war Mitglied der SA. 1937 wurde er Mitglied der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. 1940 meldete er sich freiwillig zum Kriegsmarine. Nach dem Krieg arbeitete er als Anwalt und wurde 1960 in der Nationalfeiertag von Baden-Württemberg gewählt, ein Amt, das er bis 1980 innehatte. Von 1960 bis 1966 war er auch Minister des Inneren dieses Staates, gefolgt von der Premierminister aus Baden-Württemberg aus 1966 bis um 1978. Er musste zurücktreten, nachdem bekannt wurde, dass er in der Nazi-Zeit wenn Richter bei umstritten Todesurteile beteiligt gewesen war. Später stellte sich heraus, dass der Geheimdienst der kommunistischDDR hatte im Feldzug gegen Filbinger eine Rolle gespielt.
immer noch in 2004 seine Ernennung durch den Landtag von Baden-Württemberg zum Abgeordneten des Bundesversammlung, das College, das die Bundespräsident wählt, wurde von einer Reihe von politischen Parteien und Gruppen aus dem linken Spektrum stark bestritten.
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